Was ist eine B2B Plattform?
Eine B2B Plattform ist eine digitale Infrastruktur, ueber die Unternehmen Waren oder Dienstleistungen an andere Unternehmen verkaufen. Im Gegensatz zum B2C-Handel, bei dem Endkunden einzelne Produkte bestellen, geht es im B2B um Grossbestellungen, individuelle Preisvereinbarungen, Freigabeprozesse und langfristige Geschaeftsbeziehungen.
Der Unterschied zu einer normalen Shoploesung liegt im Detail: Mehrbenutzerverwaltung mit Rollen und Rechten, kundenspezifische Kataloge, Budgetfreigaben, Kauf auf Rechnung und die Anbindung an ERP-Systeme wie SAP oder WeClapp. Wer diese Anforderungen mit einer reinen B2C-Plattform abbilden will, baut sich ein fragiles Konstrukt aus Plugins und Workarounds. Das funktioniert bis zu einem bestimmten Punkt, aber nicht dauerhaft.
Die Bandbreite ist dabei groesser, als viele denken. Der Begriff B2B Plattform umfasst drei grundlegend verschiedene Modelle: Marktplaetze wie wer liefert was (wlw) oder Amazon Business, auf denen Anbieter ihre Produkte listen. E-Commerce-Plattformen wie Shopware oder Shopify, auf denen Haendler ihren eigenen B2B-Shop betreiben. Und Procurement-Systeme wie SAP Ariba, ueber die Grossunternehmen ihre Beschaffung digitalisieren.
Fuer den deutschen Mittelstand ist die Entscheidung zwischen diesen Modellen oft der erste strategische Schritt. B2B und B2C unterscheiden sich fundamental in ihren Anforderungen an Plattformen. Wer einen eigenen B2B Online Shop aufbauen will, braucht eine Plattform, die diese Komplexitaet nativ abbildet.
Typen von B2B Plattformen
Nicht jede B2B Plattform macht dasselbe. Bevor du Anbieter vergleichst, solltest du verstehen, welcher Plattformtyp zu deinem Geschaeftsmodell passt. Die vier Kategorien bedienen grundlegend verschiedene Anwendungsfaelle.
| Typ | Beispiele | Zielgruppe | Staerke |
|---|---|---|---|
| B2B Marktplaetze | wlw, Amazon Business, Alibaba | Hersteller, Grosshaendler | Reichweite und Lead-Generierung |
| B2B E-Commerce Plattformen | Shopware, Shopify Plus, Magento | Haendler mit eigenem Sortiment | Volle Kontrolle ueber Preise und Prozesse |
| Procurement-Plattformen | SAP Ariba, Mercateo Unite | Konzerne, grosse Mittelstaendler | Integration in bestehende Beschaffungsprozesse |
| Branchenspezifische Plattformen | Conrad Electronic, simple system | Branchenfokussierte Einkaeufer | Spezialisiertes Sortiment und Fachwissen |
Fuer die meisten mittelstaendischen Haendler im DACH-Raum ist eine B2B E-Commerce Plattform die richtige Wahl. Marktplaetze sind ein ergaenzender Kanal fuer Sichtbarkeit, aber kein Ersatz fuer den eigenen Shop. Procurement-Plattformen sind relevant, wenn deine Kunden ueber Einkaufssysteme bestellen und du dich als Lieferant anbinden willst.
Die wichtigsten B2B Marktplaetze
B2B Marktplaetze sind keine Shops. Sie sind Vermittlungsplattformen, auf denen Kaeufer und Anbieter zusammenfinden. Fuer Hersteller und Grosshaendler sind sie ein wichtiger Kanal fuer Sichtbarkeit und Lead-Generierung, ersetzen aber keinen eigenen B2B-Shop mit individuellen Preisen und Prozessen.
| Marktplatz | Fokus | Reichweite | Kosten | Staerke |
|---|---|---|---|---|
| [wer liefert was (wlw)](https://www.wlw.de/) | Industrie, Handwerk, Produktion | 620.000 Lieferanten, 400.000+ Kaeufer/Monat | Basis kostenlos, Premium ab ca. 200 EUR/Monat | Staerkster B2B-Marktplatz im DACH-Raum |
| Amazon Business | Alle Branchen | 100+ Mio. Produkte, 75% der DAX-Konzerne | Verkaufsgebuehr 7-15% je Kategorie | Enorme Reichweite, etablierte Infrastruktur |
| Mercateo Unite | C-Teile, Buero, MRO | 1,5 Mio. Geschaeftskunden, 25 Mio. Artikel | Individuell nach Anbindung | Direkte Integration in eProcurement-Systeme |
| Alibaba | Internationaler Grosshandel | Groesster B2B-Marktplatz weltweit | Mitgliedschaft ab ca. 2.000 EUR/Jahr | Globale Reichweite, seit 2023 Eigentuemer von wlw |
Laut IFH Koeln wuchsen B2B-Online-Marktplaetze zwischen 2018 und 2024 mit einer durchschnittlichen Jahresrate von 29,4%. Das ist beeindruckend. Aendert aber nichts an der Grundregel: Auf einem Marktplatz bist du Gast. Preise, Kundendaten und Prozesse kontrolliert die Plattform. Fuer langfristige Kundenbeziehungen brauchst du einen eigenen Shop.
Seit 2023 gehoert wlw zur Alibaba Group. Das bedeutet mehr Reichweite fuer Lieferanten, aber auch staerkere Abhaengigkeit von einem chinesischen Konzern. Fuer Unternehmen, die ihre B2B-Praesenz strategisch aufbauen wollen, ist ein eigener Shop die Basis, der Marktplatz die Ergaenzung.
Durchschnittliche jaehrliche Wachstumsrate B2B-Marktplaetze 2018-2024
B2B-Websites im Vergleich zu 2,1-2,5% im B2C (Stand 2025)
Trotz Konjunkturflaute legte der B2B-Internethandel kraeftig zu

Die besten B2B E-Commerce Plattformen im Vergleich
Hier wird es konkret. Sechs Plattformen, die fuer B2B E-Commerce im DACH-Raum relevant sind, direkt gegenuebergestellt. Ich habe jede einzelne in Kundenprojekten gesehen oder selbst integriert. Die Bewertung basiert auf praktischer Erfahrung, nicht auf Feature-Listen der Anbieter.
| Kriterium | Shopware | Shopify Plus | WooCommerce | Adobe Commerce | Sana Commerce | Intershop |
|---|---|---|---|---|---|---|
| B2B-Kernfeatures | Nativ (B2B Components): Rollen, Budgets, Freigaben, individuelle Preise | Nativ ab Plus: Preislisten, Companies, Net Terms | Nur per Plugin (Qualitaet variabel) | Nativ: Shared Catalogs, Requisition Lists, Company Accounts | Nativ: Self-Service-Portal, kundenspezifische Kataloge | Nativ: Rollen, Budgets, Kostenstellen, Quick Order |
| Skalierbarkeit | Hoch (API-first, Cloud oder Self-hosted) | Hoch (Cloud-only, globale Infrastruktur) | Mittel (abhaengig von Hosting und Plugins) | Sehr hoch (Enterprise-Architektur) | Hoch (Cloud, ERP-nativ) | Sehr hoch (Enterprise, On-Premise oder Cloud) |
| DACH-Tauglichkeit | Sehr hoch: Deutsches Unternehmen, DSGVO-konform, GoBD, Rechnungskauf nativ | Mittel: Kanadisches Unternehmen, DSGVO per App, Rechnungskauf per Drittanbieter | Mittel: DSGVO per Plugin, GoBD manuell, Rechnungskauf per Plugin | Hoch: DSGVO-konform, aber komplexe Konfiguration | Hoch: Europaeisch, ERP-Integration erleichtert Compliance | Hoch: Deutsches Unternehmen aus Thueringen |
| Hosting | Cloud (Shopware Cloud) oder Self-hosted | Cloud-only (Shopify-Infrastruktur) | Self-hosted (eigener Server oder Managed Hosting) | Cloud (Adobe) oder Self-hosted (Magento OS) | Cloud-only (Sana-Infrastruktur) | Cloud oder On-Premise |
| Einstiegskosten | Ab ca. 2.400 EUR/Monat (Evolve mit B2B) | Ab ca. 2.250 EUR/Monat (Plus, 1-Jahresvertrag) | Open Source kostenlos, Gesamtkosten ab ca. 500 EUR/Monat | Ab ca. 1.700 EUR/Monat (Lizenz ab 20.000 EUR/Jahr) | Auf Anfrage (typisch ab 1.500 EUR/Monat) | Auf Anfrage (Enterprise-Preismodell) |
| Extensions | 5.000+ im Shopware Store | 10.000+ im Shopify App Store | 60.000+ WordPress/WooCommerce Plugins | Adobe Marketplace + Community | ERP-fokussierte Integrationen | Partnernetzwerk, individuelle Entwicklung |
| KI-Faehigkeiten | AI Copilot nativ, offene API fuer KI-Integrationen | Shopify Magic, Sidekick AI Assistant | Nur per Plugin (Qualitaet variabel) | Adobe Sensei AI (Commerce-uebergreifend) | Begrenzt | Begrenzt |
| Beste Wahl fuer | DACH-Mittelstand mit B2B-Fokus, Hybrid B2B/B2C | Internationale B2B-Haendler, schneller Start | Kleine B2B-Shops mit WordPress-Know-how | Enterprise mit komplexen Anforderungen | Unternehmen mit starker ERP-Abhaengigkeit | Grosse B2B-Unternehmen, On-Premise |
Shopware bietet native B2B-Funktionen ohne Plugin-Abhaengigkeit, ist als deutsches Unternehmen DSGVO- und GoBD-konform und unterstuetzt Rechnungskauf nativ. Fuer den DACH-Mittelstand mit beratungsintensivem Sortiment ist das die staerkste Kombination. Shopify B2B ist eine solide Alternative fuer international orientierte Haendler, die schnell starten wollen. Die B2B-Features sind seit 2023 deutlich gewachsen, bleiben aber in der Tiefe hinter Shopware zurueck.
Adobe Commerce ist technisch die maechtigste Loesung in diesem Vergleich. Shared Catalogs, Requisition Lists, Company Hierarchies und Quote Workflows decken auch komplexe Enterprise-Szenarien ab. Der Preis dafuer: Gesamtkosten ab 80.000 EUR im ersten Jahr und eine Implementierung, die ohne spezialisierte Agentur nicht funktioniert. Das rechnet sich erst ab sechsstelligem E-Commerce-Jahresumsatz.

Shopware als B2B Plattform
Ich habe in den letzten zwei Jahren ueber ein Dutzend B2B-Implementierungen auf Shopware begleitet. Die Plattform hat sich dabei als die staerkste Loesung fuer den deutschen Mittelstand erwiesen. Das liegt nicht nur an der Herkunft. Es liegt an der Architektur.
Mit den B2B Components hat Shopware die alte B2B Suite durch ein modulares System ersetzt, das direkt im Core verankert ist. Konkret bedeutet das: Rollen und Rechte fuer Einkaufsteams, Budget-Limits mit automatischen Freigabeprozessen, kundenspezifische Preislisten, Quick-Order-Funktionen und die Moeglichkeit, komplexe Organisationsstrukturen mit mehreren Standorten abzubilden. All das ohne Drittanbieter-Plugins.
Fuer den DACH-Raum ist Shopware aus Compliance-Sicht kaum zu schlagen. DSGVO-Konformitaet ist nativ integriert, nicht per App nachgeruestet. GoBD-konforme Rechnungsstellung und Archivierung funktionieren out of the box. Rechnungskauf, das im B2B-Bereich mit Abstand wichtigste Zahlungsverfahren, ist ueber native Integrationen mit Billie, Mondu oder Mollie verfuegbar. Seit Januar 2025 gilt in Deutschland die B2B-E-Rechnungspflicht, und Shopware unterstuetzt die erforderlichen Formate (ZUGFeRD, XRechnung) ueber Extensions.
Dazu kommt die API-first-Architektur, die Shopware fuer KI-Integrationen oeffnet. Ein KI-Mitarbeiter kann ueber die API auf Produktdaten, Kundenhistorie und Bestellstatus zugreifen und Geschaeftskunden in Echtzeit beraten. Im B2B ist das besonders relevant, weil die Sortimente oft komplex und beratungsintensiv sind. Unsere Kunden sehen im Schnitt +35% hoeheren Warenkorbwert, wenn ein KI-Mitarbeiter die Produktberatung uebernimmt.
Mehr zur strategischen Einordnung findest du im Shopware B2B Guide. Die technischen Details zu Rollen, Budgets und Freigaben beschreibt der Artikel zur Shopware B2B Suite im Detail. Und wenn dein Geschaeftsmodell in Richtung Grosshandel geht, lohnt sich ein Blick auf Shopware im Grosshandel.
Mehr Traffic bringt nur dann mehr Umsatz, wenn deine Besucher die richtigen Produkte finden. Ein KI-Mitarbeiter von Qualimero beraet deine B2B-Kunden in Echtzeit, kennt dein Sortiment und steigert den Warenkorbwert um bis zu 35%.
Kostenlose Demo buchenKosten im Vergleich
Die Lizenzkosten sind nur die Spitze. Was am Ende zaehlt, sind die Gesamtkosten im ersten Jahr und laufend. Hosting, Agenturkosten, Plugins, Zahlungsanbieter-Gebuehren und interne Ressourcen machen oft den groesseren Teil aus. Hier eine realistische Einordnung fuer ein typisches B2B-Projekt im Mittelstand.
| Plattform | Lizenz/Monat | Setup (einmalig) | Hosting/Monat | Gesamtkosten 1. Jahr |
|---|---|---|---|---|
| Shopware (Evolve) | Ab 2.400 EUR | 15.000-40.000 EUR (Agentur) | Inkl. (Cloud) oder 100-500 EUR | 45.000-75.000 EUR |
| Shopify Plus | Ab 2.250 EUR | 10.000-30.000 EUR (Setup + Apps) | Inkl. (Cloud-only) | 40.000-60.000 EUR |
| WooCommerce | 0 EUR (Open Source) | 5.000-20.000 EUR (Entwicklung) | 50-300 EUR | 10.000-30.000 EUR |
| Adobe Commerce | Ab 1.700 EUR | 50.000-150.000 EUR | 500-2.000 EUR | 80.000-200.000+ EUR |
| Sana Commerce | Ab ca. 1.500 EUR | 20.000-50.000 EUR | Inkl. (Cloud) | 40.000-70.000 EUR |
| Intershop | Auf Anfrage | 100.000+ EUR | Individuell | 150.000-300.000+ EUR |
WooCommerce sieht auf dem Papier guenstig aus, wird aber bei B2B-Anforderungen schnell teurer als erwartet. Fuenf bis zehn kostenpflichtige Plugins, ein erfahrener Entwickler fuer Wartung und Updates, und Managed Hosting fuer Performance unter Last treiben die Gesamtkosten in Richtung 30.000 EUR im ersten Jahr. Shopware und Shopify Plus liegen im Mittelfeld, mit dem Vorteil planbarer Kosten, weil B2B-Features nativ enthalten sind.
Eine detaillierte Aufschluesselung der Shopware-Kosten einschliesslich der verschiedenen Editionen findest du im Artikel zu Shopware B2B Preise. Das ist, ehrlich gesagt, die bessere Quelle, wenn du konkret mit Shopware planst.

So waehlst du die richtige B2B Plattform
Die Feature-Tabellen helfen bei der Eingrenzung. Die eigentliche Entscheidung faellt aber an vier konkreten Fragen, die nur du fuer dein Unternehmen beantworten kannst.
- Bestelltypen definieren: Bestellen deine Kunden aus Standardsortimenten (Marktplatz oder einfache Shoploesung reicht) oder brauchen sie individuelle Preise, Freigabeprozesse und Angebotsanfragen (B2B-native Plattform noetig)?
- Technische Ressourcen einschaetzen: Hast du ein internes Entwicklerteam (Self-hosted wie WooCommerce oder Magento moeglich) oder brauchst du eine Managed-Loesung (Shopware Cloud, Shopify Plus)?
- Compliance-Anforderungen pruefen: Braucht deine Branche GoBD-konforme Rechnungsstellung, DSGVO-konformes Hosting in der EU und B2B-E-Rechnungen (ZUGFeRD, XRechnung)? Dann scheiden nicht-europaeische Cloud-Plattformen ohne entsprechende Zertifizierung aus.
- Skalierung und KI planen: Planst du, Produktberatung oder Kundenservice mit KI zu automatisieren? Dann braucht die Plattform eine offene API und die Faehigkeit, Produktdaten, Kundenhistorie und Bestellkontext fuer einen KI-Mitarbeiter zugaenglich zu machen.
Fuer die meisten mittelstaendischen B2B-Haendler im DACH-Raum laeuft die Entscheidung auf zwei Optionen hinaus: Shopware fuer maximale Kontrolle und DACH-Fokus, oder Shopify Plus fuer schnellen internationalen Start mit soliden B2B-Grundfunktionen. Adobe Commerce und Intershop sind erst ab einem Jahresumsatz im E-Commerce von ueber einer Million Euro sinnvoll, weil die Gesamtkosten und die Komplexitaet der Implementierung darunter nicht zu rechtfertigen sind.
Haeufige Fragen zu B2B Plattformen
Eine B2B Plattform ist eine digitale Loesung, ueber die Unternehmen Produkte oder Dienstleistungen an andere Unternehmen verkaufen. Im Gegensatz zu B2C-Shops bieten B2B-Plattformen Funktionen wie individuelle Preisgestaltung, Mehrbenutzerverwaltung mit Rollen und Rechten, Budgetfreigaben und ERP-Anbindung.
Im DACH-Raum sind Shopware, Shopify Plus, WooCommerce und Adobe Commerce die wichtigsten B2B E-Commerce Plattformen. Als B2B Marktplaetze sind wer liefert was (wlw), Amazon Business und Mercateo Unite fuehrend. Shopware ist als deutsches Unternehmen besonders stark bei DSGVO- und GoBD-Konformitaet.
Die Gesamtkosten im ersten Jahr variieren stark: WooCommerce ab ca. 10.000 EUR, Shopware und Shopify Plus zwischen 40.000 und 75.000 EUR, Adobe Commerce ab 80.000 EUR. Neben der Lizenz fallen Kosten fuer Setup, Hosting, Plugins und Agenturleistungen an.
Ein B2B Marktplatz (wie wlw oder Amazon Business) ist eine Vermittlungsplattform, auf der mehrere Anbieter ihre Produkte listen. Ein B2B Shop ist eine eigene E-Commerce-Loesung, ueber die ein einzelnes Unternehmen direkt an Geschaeftskunden verkauft, mit voller Kontrolle ueber Preise, Kundendaten und Prozesse.
Shopware gehoert zu den staerksten B2B-Plattformen fuer den DACH-Raum. Die nativen B2B Components bieten Rollen, Budgets, Freigabeprozesse und individuelle Preise ohne Drittanbieter-Plugins. Als deutsches Unternehmen bietet Shopware native DSGVO-Konformitaet und GoBD-konforme Rechnungsstellung.
Ein Marktplatz reicht fuer Sichtbarkeit und Lead-Generierung, aber nicht fuer langfristige Kundenbeziehungen. Wenn du individuelle Preise, Freigabeprozesse, kundenspezifische Kataloge oder ERP-Anbindung brauchst, fuehrt kein Weg an einer eigenen B2B-Plattform vorbei. Die beste Strategie ist oft eine Kombination aus eigenem Shop und Marktplatzpraesenz.

Egal welche Plattform du waehlst, die Conversion entscheidet. Ein KI-Mitarbeiter von Qualimero beraet deine Geschaeftskunden rund um die Uhr, kennt jedes Produkt im Sortiment und steigert die Checkout-Rate um bis zu 60%.
14 Tage kostenlos testen
