Shopware B2B Suite: Funktionen, Kosten und Alternativen im Guide 2026
Die Shopware B2B Suite wird eingestellt. Erfahre, welche Funktionen sie bietet, was die Migration zu B2B Components bedeutet und welche Alternativen sich 2026 lohnen.
Was ist die Shopware B2B Suite?
Die Shopware B2B Suite ist eine Erweiterung fuer Shopware 6, die den Shop um typische B2B-Funktionen ergaenzt. Rollen und Rechte, Budgetverwaltung, Schnellbestellung, Freigabeprozesse - alles, was ein Geschaeftskunde erwartet, wenn er nicht im Consumer-Modus einkauft, sondern als Einkaufsabteilung.
Im Kern verwandelt die B2B Suite einen Standard-Shopware-Shop in eine B2B-Plattform. Statt eines einzelnen Kundenkontos bildet sie komplexe Unternehmensstrukturen ab: mehrere Mitarbeiter mit unterschiedlichen Rollen, Budgetgrenzen pro Abteilung, und automatische Genehmigungsworkflows, wenn ein Bestellwert ueberschritten wird. Fuer den Shopware B2B Guide ist sie das zentrale Werkzeug.
Wichtig ist die Abgrenzung: Die B2B Suite ist nicht dasselbe wie die neueren Shopware B2B Components. Die Suite war ein eigenstaendiges Plugin, das separat installiert wurde. Die B2B Components hingegen sind nativ in die kommerziellen Shopware-Editionen (Evolve, Beyond) integriert und verfolgen einen modularen Ansatz. Shopware positioniert die Components als offiziellen Nachfolger.
Laut den Shopware B2B Loesungen setzt Shopware strategisch auf B2B Components als Zukunftsmodell. Die B2B Suite bleibt fuer bestehende Nutzer verfuegbar, erhaelt aber keine neuen Features mehr. Wer heute ein B2B-Projekt auf Shopware startet, sollte direkt mit B2B Components planen.
Kernfunktionen der B2B Suite
Ich habe in den letzten zwei Jahren mehrere Shopware-B2B-Projekte begleitet, und die B2B Suite war dabei lange die erste Wahl. Der Grund: Sie deckt die wichtigsten B2B-Anforderungen in einem Paket ab, ohne dass du zehn einzelne Plugins kombinieren musst.
Rollen- und Rechteverwaltung
Das Herzs der B2B Suite. Du kannst fuer jedes Unternehmenskonto mehrere Mitarbeiter anlegen und ihnen granulare Rechte zuweisen. Ein Einkaufsleiter sieht und genehmigt alles. Ein Lagerist darf nur aus vordefinierten Bestelllisten bestellen. Ein Aussendienst-Mitarbeiter kann Angebote erstellen, aber keine Bestellungen ausloesen.
In der Praxis sieht das so aus: Ein mittelstaendischer Industriezulieferer mit fuenf Niederlassungen legt pro Standort einen Debitor an. Jeder Standort hat eigene Einkaufsverantwortliche mit eigenen Budgets. Der zentrale Einkauf sieht alles, die Standorte nur ihre eigenen Bestellungen. Genau diese Granularitaet hat vorher gefehlt.
Budgetverwaltung und Freigabeprozesse
Budgets lassen sich pro Mitarbeiter oder pro Abteilung festlegen. Ueberschreitet eine Bestellung das Budget, wird automatisch ein Freigabeprozess ausgeloest. Der zustaendige Vorgesetzte erhaelt eine Benachrichtigung und kann die Bestellung genehmigen oder ablehnen.
Dazu kommen Kontingente: Limits fuer Preise, Produktmengen, Bestellwerte oder Anzahl der Bestellungen pro Zeitraum. Ein Gartenversand, mit dem ich gearbeitet habe, hat damit seinen B2B Bestellprozess optimieren koennen, indem Wiederbestellungen bis 500 EUR automatisch durchliefen, alles darueber aber eine Freigabe brauchte.
Schnellbestellung und Bestelllisten
B2B-Kunden bestellen anders als Endverbraucher. Sie kennen ihre Artikelnummern, sie bestellen regelmaessig dieselben Produkte, und sie haben keine Zeit, sich durch Kategorieseiten zu klicken. Die Schnellbestellung loest das: Artikelnummer eingeben, Menge angeben, fertig.
Bestelllisten ergaenzen das um Vorlagen. Dein Kunde legt einmal seine Standard-Bestellung zusammen und kann sie bei Bedarf mit einem Klick erneut ausloesen. CSV-, XLS- und XLSX-Upload fuer Massenbestellungen ist ebenfalls moeglich.
Individuelle Preislisten und Angebotswesen
Jeder B2B-Kunde hat andere Konditionen. Die B2B Suite ermoeglicht kundenspezifische Preislisten, die erst nach Login sichtbar sind. Dazu kommt ein Angebotswesen: Kunden koennen Angebote fuer groessere Mengen oder Sonderkonditionen anfragen. Vertriebsmitarbeiter bearbeiten diese im Backend.
Kundenportal und Statistiken
Das Kundenportal ist der zentrale Self-Service-Bereich. Hier koennen Geschaeftskunden ihre Bestellhistorie einsehen, offene Angebote verfolgen und Mitarbeiterkonten verwalten. Wer tiefer einsteigen will, findet im Artikel zum B2B Kundenportal einrichten eine detaillierte Anleitung.
Statistiken und Auswertungen auf Unternehmensebene runden das Paket ab. Welcher Mitarbeiter hat wie viel bestellt, welche Budgets sind ausgeschoepft, welche Bestellungen warten auf Freigabe. Fuer Einkaufsleiter ist das ein entscheidendes Feature.
| Modul | Funktion | Typischer Anwendungsfall |
|---|---|---|
| Rollen und Rechte | Granulare Berechtigungen pro Mitarbeiter | Einkaufsabteilung mit 5+ Mitarbeitern |
| Budgetverwaltung | Limits pro Mitarbeiter/Abteilung | Ausgabenkontrolle pro Niederlassung |
| Freigabeprozesse | Automatische Genehmigung bei Budgetueberschreitung | Bestellungen ueber 1.000 EUR |
| Schnellbestellung | Artikelnummer + Menge, CSV-Upload | Regelmaessige Nachbestellungen |
| Bestelllisten | Gespeicherte Bestellvorlagen | Wiederkehrende Standardbestellungen |
| Individuelle Preise | Kundenspezifische Preislisten | Rahmenvertraege mit Grosshaendlern |
| Angebotswesen | Angebotsanfrage und -bearbeitung | Sonderkonditionen fuer Grossbestellungen |
| Kundenportal | Self-Service fuer B2B-Kunden | Bestellhistorie, Kontoverwaltung |
| Kontingente | Limits fuer Mengen und Bestellwerte | Compliance und Ausgabenkontrolle |
| Statistiken | Auswertungen pro Mitarbeiter/Abteilung | Controlling und Budgetueberpruefung |

Fuer wen eignet sich die B2B Suite?
Nicht jeder Shopware-Haendler braucht eine vollstaendige B2B Suite. Die Investition lohnt sich vor allem dann, wenn mehrere Personen innerhalb eines Unternehmens bestellen und diese Bestellungen kontrolliert ablaufen muessen.
Laut einer Studie von Sana Commerce werden bis Ende 2025 rund 80% aller B2B-Transaktionen digital abgewickelt. In Deutschland liegt die Zufriedenheit von B2B-Einkaeufern mit digitalen Bestellprozessen aber nur bei 79%, unter dem globalen Durchschnitt von 84%. Die Luecke zeigt: Wer seinen B2B-Kunden heute ein professionelles Einkaufserlebnis bietet, hebt sich ab.
Die entscheidenden Kriterien: Hast du Kunden mit mehreren Bestellern pro Unternehmen? Brauchst du Freigabeprozesse und Budgetkontrollen? Arbeiten deine Kunden mit individuellen Preislisten oder Rahmenvertraegen? Dann ist eine B2B-Loesung notwendig. Wenn du nur gelegentlich an Gewerbetreibende verkaufst und deine Preise oeffentlich sind, reicht der Standard-Shop.
Installation und Einrichtung
Die B2B Suite war als Plugin verfuegbar und wurde entweder ueber Composer oder den Plugin Manager installiert. Da keine neuen Lizenzen vergeben werden, betrifft dieser Abschnitt ausschliesslich bestehende Nutzer, die ihre Installation warten oder aktualisieren muessen.
Voraussetzungen
- Shopware 6 (Version 6.4 oder hoeher, kompatibel bis 6.8)
- Kommerzielle Shopware-Edition (Rise, Evolve oder Beyond) mit bestehender B2B-Suite-Lizenz
- PHP 8.1+ und Composer auf dem Server
- Zugang zum Shopware Store und zum Plugin Manager
- Testsystem fuer die initiale Konfiguration (nicht direkt auf Produktion)
Einrichtung in fuenf Schritten
Ueber Composer oder den Plugin Manager im Shopware-Backend. Nach der Installation den Cache leeren und das Plugin aktivieren.
Im Backend unter Kunden einen neuen B2B-Debitor erstellen. Dieser repraesentiert das Unternehmen und ist der Hauptaccount, unter dem Mitarbeiter angelegt werden.
Rollen erstellen (z.B. Einkaufsleiter, Besteller, Viewer) und Berechtigungen zuweisen. Tipp: Mit den restriktivsten Rechten anfangen und schrittweise erweitern.
Pro Rolle oder pro Mitarbeiter Budgetgrenzen setzen. Freigabeprozesse definieren: Wer genehmigt, wenn das Budget ueberschritten wird?
Einen kompletten Bestellzyklus im Testsystem durchspielen: Bestellung anlegen, Budget ueberschreiten, Freigabe erteilen, Bestellung abschliessen. Erst dann auf Produktion deployen.
Die detaillierte technische Dokumentation findest du in der offiziellen Shopware B2B Suite Dokumentation. Rechne mit 2 bis 5 Tagen fuer die initiale Einrichtung, je nach Komplexitaet deiner Kundenstruktur. Individuelle Preislisten und komplexe Rollenhierarchien erhoehen den Aufwand.
Kosten und Lizenzmodell
Die B2B Suite war Teil der kommerziellen Shopware-Editionen. Stand 2026 gibt es keine neuen Lizenzen mehr. Fuer die Kostenbetrachtung ist deshalb relevant, was die Nachfolgeloesungen kosten.
Shopware bietet B2B-Funktionen ueber die B2B Components in den Editionen Evolve (ab 2.400 EUR/Monat) und Beyond (individuelle Preise). Die B2Bsellers Suite startet bei 399 EUR/Monat und laeuft auch mit der Shopware Community Edition, die bis zu 1 Million EUR Umsatz kostenlos ist. Das macht sie fuer kleinere Haendler oft deutlich guenstiger.
| Loesung | Monatliche Kosten | Shopware-Edition | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| B2B Suite (Legacy) | Nicht mehr verfuegbar | Rise/Evolve/Beyond | Support endet mit Shopware 6.8 |
| B2B Components | Ab 2.400 EUR (Evolve) | Evolve oder Beyond | Nativ integriert, kein separates Plugin |
| B2Bsellers Suite | Ab 399 EUR | Community (kostenlos) oder hoeher | Unabhaengig von Shopware-Edition |
| Einzelne Plugins | Ca. 50-200 EUR | Community (kostenlos) | Nur Basisfunktionen, kein Gesamtpaket |
Die versteckten Kosten sitzen in der Implementierung, nicht in der Lizenz. Rechne mit 5.000 bis 15.000 EUR fuer die initiale Einrichtung durch eine Agentur, je nach Komplexitaet. Dazu kommen laufende Anpassungen und Wartung. Wer die Kosten im Detail vergleichen will, findet im Artikel zu Shopware B2B Preise im Detail eine vollstaendige Aufschluesselung.
B2B Suite vs Alternativen
Die Frage ist nicht mehr, ob du von der B2B Suite migrieren solltest, sondern wohin. Stand 2026 gibt es drei realistische Optionen: Shopware B2B Components, die B2Bsellers Suite, oder eine Eigenloesung mit Einzelplugins.

| Kriterium | B2B Suite (Legacy) | B2B Components | B2Bsellers Suite |
|---|---|---|---|
| Status | Deprecated, Support bis 6.8 | Aktiv weiterentwickelt | Aktiv weiterentwickelt |
| Integration | Separates Plugin | Nativ in Shopware | Separates Plugin |
| Min. Shopware-Edition | Rise | Evolve (ab 2.400 EUR/Monat) | Community (kostenlos) |
| Rollen und Rechte | Ja, mit Debitor-Modell | Ja, Employee Management | Ja, umfassend |
| Schnellbestellung | Ja, mit CSV-Upload | Ja, mit Datei-Upload | Ja, inkl. Barcode-Scanner |
| Budgetverwaltung | Ja | Ja | Ja |
| Freigabeprozesse | Ja, hierarchisch | Ja, regelbasiert | Ja |
| Individuelle Preise | Ja, Preislisten | Ja, Rule-Based Pricing | Ja, mit Rabattlogik |
| Angebotswesen | Ja | Ja (B2B Quotes) | Ja |
| KI-Funktionen | Nein | AI Copilot (in Entwicklung) | KI-Assistent (ab v4.0) |
| API-Umfang | Standard | Standard | Umfangreichere API |
| Digital Sales Rooms | Nein | Ja | Nein |
| Abonnements | Nein | Ja | Ja |
| Monatliche Kosten | Nicht mehr erhaeltlich | Ab 2.400 EUR | Ab 399 EUR |
Shopware B2B Components: Der offizielle Nachfolger
Die B2B Components sind der natuerliche Migrationspfad. Sie sind direkt in Shopware integriert, werden aktiv weiterentwickelt, und Shopware investiert mit Features wie Digital Sales Rooms und dem AI Copilot in die Zukunft. Der Nachteil: Du brauchst mindestens die Evolve-Edition ab 2.400 EUR/Monat. Eine detaillierte Analyse findest du im B2B Plattform im Vergleich.
B2Bsellers Suite: Die unabhaengige Alternative
Die B2Bsellers Suite ist die interessanteste Alternative fuer Haendler, die nicht in die teureren Shopware-Editionen wechseln wollen. Sie laeuft auf der Community Edition, bietet einen groesseren API-Umfang als B2B Components, und hat mit Version 4.0 bereits einen KI-Assistenten integriert, der Kaufmuster erkennt und automatisch Nachbestellungen vorschlaegt.
Besonders der Barcode-Scanner fuer Schnellbestellungen und die firmenweiten persistenten Warenkoerbe sind Funktionen, die weder die B2B Suite noch B2B Components in dieser Form bieten. Der Quick-Start-Bundle fuer 999 EUR einmalig (Shopware Rise + B2Bsellers Suite) macht den Einstieg fuer kleinere Haendler attraktiv.
B2B Suite mit KI-Beratung optimieren
Eine B2B Suite oder deren Nachfolger loest die Strukturfrage: Wer darf bestellen, wie hoch ist das Budget, wer genehmigt. Aber sie loest nicht die Beratungsfrage. B2B-Kunden haben oft komplexe Anforderungen, brauchen Produktempfehlungen und technische Beratung, bevor sie bestellen.
Genau hier setzen KI-Mitarbeiter an. Ein digitales Teammitglied, das Produktdaten, Lagerbestaende und kundenspezifische Konditionen kennt, kann B2B-Kunden rund um die Uhr beraten. Nicht als generischer FAQ-Bereich, sondern als kontextbezogene Produktberatung, die den spezifischen Kunden und seine Bestellhistorie kennt.
Bei Rasendoktor, einem Shopware-Haendler fuer Pflanzenschutzprodukte, hat ein KI-Mitarbeiter von Qualimero 100% der Webchat-Anfragen uebernommen und einen 16-fachen ROI erzielt. Gartenfreunde, ein weiterer E-Commerce-Haendler, steigerte die Conversion Rate um das 7-fache. Beide Unternehmen profitieren davon, dass der KI-Mitarbeiter nicht nur antwortet, sondern aktiv beraten kann, welches Produkt zum konkreten Problem passt.
Fuer B2B-Portale bedeutet das: Dein Kunde loggt sich ein, sieht seine individuellen Preise, und bekommt zusaetzlich eine intelligente Beratung, die Cross-Selling-Potenziale erkennt und den Warenkorbwert steigert. Laut unseren Kundendaten liegt die Steigerung des Warenkorbwerts bei durchschnittlich 35%.
Mehr Traffic und bessere Bestellprozesse bringen wenig, wenn die Conversion nicht stimmt. Ein KI-Mitarbeiter berät deine B2B-Kunden in Echtzeit, kennt ihre Konditionen und steigert den Warenkorbwert um bis zu 35%. Unsere Kunden erzielen im Schnitt einen 16-fachen ROI.
Demo vereinbarenHaeufige Fragen zur Shopware B2B Suite
Die B2B Suite wird nicht mehr als neue Lizenz angeboten. Der offizielle Nachfolger, Shopware B2B Components, ist in der Evolve-Edition ab 2.400 EUR/Monat enthalten. Die B2Bsellers Suite als Alternative startet bei 399 EUR/Monat und laeuft auch auf der kostenlosen Community Edition.
Die B2B Suite erforderte mindestens die Rise-Edition. Da sie eingestellt wird, ist die relevante Frage: Fuer B2B Components brauchst du Evolve oder Beyond. Die B2Bsellers Suite funktioniert bereits mit der Community Edition.
Nein, seit der Deprecation werden keine neuen Lizenzen vergeben. Bestehende Nutzer koennen ihre Installation weiter betreiben, aber neue Projekte sollten mit B2B Components oder der B2Bsellers Suite starten.
Die B2B Suite war ein separates Plugin. Shopware B2B Components sind nativ in die kommerziellen Editionen integriert, verfolgen einen modularen Ansatz und werden aktiv weiterentwickelt. Components bieten zusaetzlich Digital Sales Rooms, Abonnements und einen AI Copilot.
Die B2B Suite selbst ist fuer Unternehmen mit mindestens 3 B2B-Kunden mit Multi-User-Anforderungen sinnvoll. Fuer kleinere B2B-Szenarien reichen oft einzelne Plugins. Stand 2026 ist die B2Bsellers Suite mit dem Quick-Start-Bundle fuer 999 EUR einmalig die guenstigste Option fuer den Einstieg.
Der Support endet mit Shopware 6.8 (voraussichtlich 2026). Es werden keine neuen Features entwickelt und keine neuen Lizenzen vergeben. Bestehende Nutzer sollten ihre Migration zu B2B Components oder einer Alternative jetzt planen.
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