Warum Klarna in keinem Shopware-Store fehlen darf
Im deutschen E-Commerce gilt eine ungeschriebene Regel: Wer keinen Rechnungskauf anbietet, lässt Geld auf der Straße liegen. Deutschland ist weltweit einzigartig in seiner Vorliebe für Erst die Ware, dann das Geld. Klarna hat sich hier als der De-facto-Standard etabliert, um genau dieses Bedürfnis risikofrei für Händler abzubilden.
Für Shopware-Händler ist die Gleichung auf den ersten Blick simpel: Shopware + Klarna = Mehr Umsatz. Doch die Realität ist komplexer. Während die technische Integration dank Plugins oft als Plug-and-Play verkauft wird, zeigen Foren und Support-Tickets ein anderes Bild: Fehlercodes wie 401 Unauthorized, Probleme mit der Sichtbarkeit im Checkout oder Konflikte mit B2B-Kunden rauben Shopbetreibern den Nerv. Laut der offiziellen Shopware-Dokumentation sind viele dieser Probleme auf falsche Konfigurationen zurückzuführen.
Noch gravierender ist jedoch ein strategisches Problem, über das kaum eine Agentur spricht: Die Retouren-Falle. Durch die extreme Vereinfachung des Bezahlprozesses (Pay Later) neigen Kunden dazu, den Warenkorb als Umkleidekabine zu nutzen. Sie bestellen drei Größen, wohl wissend, dass sie nichts bezahlen müssen, bevor sie zwei davon zurückschicken. Wenn du deinen Shopware Checkout optimieren möchtest, musst du dieses Phänomen verstehen.
Dieser Guide ist anders als die Standard-Anleitungen. Wir führen dich nicht nur Schritt für Schritt durch die fehlerfreie Installation in Shopware 6, sondern liefern dir auch die Troubleshooting-Checkliste für die häufigsten Fehler. Vor allem aber zeigen wir dir, wie du das Klarna-Paradoxon löst: Maximale Conversion durch Klarna bei gleichzeitiger Minimierung der Retouren durch intelligente KI Produktberatung.
Die Datenlage: Warum du Klarna brauchst
Bevor wir in die Technik einsteigen, lohnt ein Blick auf die Zahlen. Warum ist der Druck, Klarna zu integrieren, so hoch? Die Antwort liegt in den beeindruckenden Metriken, die BNPL-Zahlungen (Buy Now, Pay Later) für E-Commerce-Händler liefern.
Conversion und Warenkorbwert steigern
Studien und Daten von Klarna selbst zeigen beeindruckende Uplifts für Händler, die BNPL anbieten. Die Einführung von BNPL-Optionen kann die Conversion Rate um 20–30 % steigern, wie FedEx in einer Analyse bestätigt. Der Grund ist die Reduktion von Friction (Reibung) im Checkout. Kunden müssen keine Kreditkartendaten suchen oder TANs generieren.
Steigerung durch BNPL-Optionen im Checkout
Höherer AOV durch Ratenzahlung
Klarna-Nutzer kaufen häufiger ein
Im Fashion-Bereich bei Rechnungskauf
Händler berichten laut Embryo von einer Steigerung des durchschnittlichen Bestellwerts um bis zu 45 %. Wenn der Schmerz des sofortigen Geldabflusses genommen wird (Bezahle in 30 Tagen), sitzt das Geld lockerer. Zusätzlich kaufen Kunden, die Klarna nutzen, häufiger zurück – die Kauffrequenz kann um bis zu 20 % steigen.
Vertrauen im DACH-Raum aufbauen
In Deutschland ist der Rechnungskauf nicht nur eine Zahlungsart, sondern ein Vertrauenssignal. Ein Shop, der Klarna anbietet, signalisiert: Wir sind seriös, du gehst kein Risiko ein. Besonders für Neukunden, die deine Marke noch nicht kennen, ist dies oft das Zünglein an der Waage. Das unterscheidet Shopware auch von anderen Plattformen – wenn du zwischen Shopware versus Shopify abwägst, solltest du die Zahlungsoptionen für den DACH-Markt berücksichtigen.
Die Kehrseite: Die Retouren-Explosion
Hier liegt das strategische Risiko. Daten der Universität Bamberg (Retourenforschung) zeigen deutlich: Die Alpha-Retourenquote (Wahrscheinlichkeit, dass ein Paket zurückgeschickt wird) liegt beim Rechnungskauf im Fashion-Bereich bei ca. 55,65 %. Zum Vergleich: Bei Vorkasse sind es nur ca. 30 %. Das bedeutet: Mit Klarna holst du dir zwar mehr Umsatz, aber auch massiv mehr Logistikkosten ins Haus.
Schritt-für-Schritt: Klarna in Shopware 6 installieren
Die Integration von Klarna in Shopware 6 erfolgt heute primär über das Plugin Klarna Payments. Hinweis: Das alte Klarna Checkout-Plugin wird seltener genutzt, da Shopware 6 einen eigenen, starken Checkout besitzt, in den sich Klarna Payments nahtlos einfügt, wie Mollie in ihrem Vergleich bestätigt.
Schritt 1: Plugin-Download und Installation
Es gibt zwei Wege, das Plugin in deinen Shop zu bekommen. Die erste Option eignet sich besonders für Händler ohne technischen Hintergrund:
Option A: Über den Shopware Admin (Empfohlen für Händler)
- Logge dich in deinen Shopware 6 Admin-Bereich ein
- Navigiere zu Erweiterungen > Store
- Suche nach Klarna Payments
- Klicke auf App installieren
- Nach der Installation findest du das Plugin unter Erweiterungen > Meine Erweiterungen
- Klicke auf den Schalter, um das Plugin zu aktivieren
Option B: Über Composer (Für Entwickler)
Für komplexe Deployments oder Agenturen ist der Weg über das Terminal sauberer. Laut der Shopware-Dokumentation ist dies die bevorzugte Methode für professionelle Setups:
```bash composer require store.shopware.com/klarnapayments bin/console plugin:refresh bin/console plugin:install --activate KlarnaPayment bin/console cache:clear ```
Schritt 2: API-Credentials beschaffen
Das Plugin allein reicht nicht; es muss mit deinem Klarna-Händlerkonto kommunizieren. Die Klarna-Dokumentation erklärt den Prozess detailliert:
- Logge dich in das Klarna Merchant Portal ein (portal.klarna.com)
- Gehe zu Einstellungen > Klarna API-Zugangsdaten
- Klicke auf Neue API-Zugangsdaten generieren
- WICHTIG: Lade die `.txt`-Datei mit Benutzername (UID) und Passwort herunter – sie wird dir nur einmal angezeigt!
Schritt 3: Konfiguration im Shopware Admin
Die Konfiguration erfolgt zentral in den Plugin-Einstellungen. Basierend auf YouTube-Tutorials und der offiziellen Dokumentation sind folgende Schritte notwendig:
- Gehe in Shopware zu Einstellungen > Erweiterungen > Klarna Payments
- Verkaufskanal wählen: Du kannst Klarna global oder pro Verkaufskanal (z. B. nur für den deutschen Shop) konfigurieren
- API-Modus: Wähle Live oder Test (Playground)
- Credentials eingeben: Kopiere Benutzername und Passwort aus Schritt 2 in die entsprechenden Felder
- API-Test: Klicke auf API-Zugangsdaten testen – wenn hier ein grüner Haken erscheint, steht die Verbindung

Schritt 4: Zahlungsarten aktivieren und zuweisen
Ein häufiger Fehler: Das Plugin ist installiert, aber die Zahlungsarten sind nicht sichtbar. Laut Solution25 liegt dies meist an fehlenden Zuweisungen:
- Gehe zu Einstellungen > Zahlungsarten – du solltest nun neue Einträge sehen wie Rechnung mit Klarna (Pay Later), Ratenkauf mit Klarna (Slice It) und Sofort bezahlen (Pay Now)
- Aktiviere die gewünschten Methoden (Status auf Aktiv)
- Zuweisung zum Verkaufskanal: Gehe zu deinem Verkaufskanal (linke Leiste) > Reiter Allgemein
- Füge unter Zahlungsarten die Klarna-Methoden hinzu und speichere
Hilft bei der Auswahl der perfekten Größe/Variante – reduziert Retouren-Risiko
Kunde fügt nur das passende Produkt hinzu – kein Überbestellen
Reduziert Checkout-Friction – erhöht Conversion Rate
Hohe Verkaufszahlen bei niedrigen Retouren – maximaler Gewinn
Shopware Klarna Probleme: Der Troubleshooting Guide
Selbst bei korrekter Befolgung der Anleitung kommt es oft zu Fehlern. Die Google-Suchergebnisse sind voll von verzweifelten Händlern. Hier ist die konsolidierte Lösungstabelle für die häufigsten Probleme, basierend auf technischen Analysen und Foren-Daten. Ein guter Shopware Kundenservice kann hier viel Zeit sparen.
Der ultimative Cheat Sheet für Klarna-Fehler
| Fehler / Symptom | Wahrscheinliche Ursache | Lösung / Quick Fix |
|---|---|---|
| 401 Unauthorized | Falsche API-Daten oder falscher Modus | Du nutzt Playground-Daten im Live-Modus (oder umgekehrt). Prüfe im Plugin, ob der Schalter Testmodus zur URL der Credentials passt. Achte auch auf Leerzeichen beim Kopieren! |
| Zahlungsart im Checkout nicht sichtbar | Fehlende Zuweisung oder Währung | 1. Prüfe im Verkaufskanal, ob die Zahlungsart zugewiesen ist. 2. Prüfe den Rule Builder: Gibt es Regeln, die die Zahlungsart ausblenden? 3. Währung: Klarna erfordert oft EUR. |
| Something went wrong (Allgemein) | API-Limit oder Cache | Leere den Shopware-Cache (bin/console cache:clear). Prüfe die Logs unter var/log/. Oft sind es Timeout-Probleme oder veraltete Plugin-Versionen. |
| 400 Bad Value / Bad Request | Adressdaten-Formatierung | Klarna ist strikt bei Adressen. Wenn ein Kunde Packstation in das Straßenfeld schreibt, lehnt die API ab. Prüfe, ob Adress-Validierungs-Plugins dazwischenfunken. |
| B2B-Kunden können nicht zahlen | Klarna ist primär B2C | Klarna unterstützt B2B nur eingeschränkt. Lösung: Nutze die Billie-Integration innerhalb des Klarna-Plugins für B2B-Rechnungskauf. |
| 403 Forbidden | Account nicht freigeschaltet | Deine Credentials sind korrekt, aber Klarna hat deinen Händler-Account noch nicht für bestimmte Produkte freigeschaltet. Kontaktiere den Klarna Merchant Support. |
Die Informationen zu API-Fehlern basieren auf der Klarna Developer Documentation sowie Community-Erfahrungen. Besonders der 401-Fehler tritt laut HelpScout Docs häufig auf, wenn Live- und Testumgebungen verwechselt werden.
Profi-Tipp: On-Site Messaging korrekt nutzen
Viele Händler vergessen das On-Site Messaging (OSM). Das sind die kleinen Widgets auf der Produktdetailseite (Bezahle ab 15€ im Monat). Warum solltest du es nutzen? Es erhöht die Conversion, weil der Kunde schon vor dem Checkout sieht, dass er sich das Produkt leisten kann. Laut Create.net kann dies die Kaufwahrscheinlichkeit signifikant steigern.
Einrichtung: Im Klarna-Plugin unter On-Site Messaging aktivieren. Du musst oft das Data Client ID Skript im Theme einbinden, falls das Plugin dies nicht automatisch tut (bei Custom Themes). Für komplexere Shopware KI Automatisierung kannst du das Messaging mit anderen Tools kombinieren.

Entdecke, wie KI-gestützte Produktberatung deine Klarna-Integration perfekt ergänzt und die Retourenquote um bis zu 30% senkt.
Jetzt kostenlos testenDie versteckte Gefahr: Klarna und die Retouren-Spirale
Du hast Klarna installiert, der 401-Fehler ist behoben, und die Bestellungen kommen rein. Alles bestens? Nicht ganz. Es gibt ein strategisches Problem, das viele Händler erst Monate später in ihren Zahlen entdecken.
Das psychologische Phänomen Auswahlbestellung
Klarna Pay Later (Rechnungskauf) entkoppelt den Kaufentschluss vom Schmerz der Bezahlung. Das führt zu einem Verhalten, das im stationären Handel unmöglich wäre: Der Kunde kauft den halben Laden leer, um zu Hause zu selektieren. Laut Sendcloud werden im Fashion-Bereich ca. 50 % aller Pakete retourniert.
Die Kosten sind enorm: Eine Retoure kostet den Händler laut dem EHI Retail Institute im Schnitt zwischen 5 € und 10 € (Versand, Prüfung, Aufbereitung, Wertverlust) – oft sogar mehr. Wenn du gezielt Shopware Retouren senken möchtest, musst du dieses Paradoxon verstehen.
Die Lücke im Shopware-Standard
Shopware 6 ist ein exzellentes Shopsystem, und Klarna ist ein exzellenter Zahlungsanbieter. Aber beide lösen nicht das Kernproblem: Unsicherheit beim Kunden. Der Kunde bestellt drei Größen, weil er nicht weiß, welche passt. Er bestellt zwei Farben, weil er nicht weiß, wie sie in echt aussehen. Klarna finanziert diese Unsicherheit lediglich vor – wie Neocom.ai in einer Analyse zeigt.
Ein virtueller Verkaufsberater kann genau hier ansetzen und die Unsicherheit vor dem Kauf beseitigen. Das ist der entscheidende Unterschied zu allen anderen Lösungsansätzen.
Die Lösung: KI-Produktberatung als Retouren-Stopper
Hier kommt der entscheidende Wettbewerbsvorteil ins Spiel. Um das Klarna-Paradoxon zu lösen, musst du ansetzen, bevor der Kunde auf Kaufen klickt. Du musst die Sicherheit, die Klarna beim Bezahlen bietet, durch Sicherheit bei der Produktauswahl ergänzen.
Wie KI die Lücke schließt
Moderne KI-Lösungen fungieren als digitaler Verkaufsberater im Shopware-Store. Anders als statische Größentabellen oder FAQ-Bots führt die KI einen echten Dialog mit dem Kunden. Ein intelligenter Shopware Chatbot versteht die Bedürfnisse und liefert passgenaue Empfehlungen.
Das Szenario ohne KI + mit Klarna: Kunde sieht eine Hose. Ist unsicher bei der Größe. Denkt: Egal, ich nehme M und L, Klarna zahlt ja erst mal. -> Ergebnis: 1 Sale, 1 Retoure.
Das Szenario mit KI + Klarna: Kunde sieht eine Hose. Der KI-Chat fragt: Wie groß bist du? Welche Passform bevorzugst du? Die KI analysiert Produktdaten und Kundenantwort. Empfehlung: Nimm Größe M, die fällt locker aus. Kunde kauft nur M. -> Ergebnis: 1 Sale, 0 Retouren.
Das Prinzip von KI im E-Commerce ist simpel: Wer gut beraten wird, kauft das Richtige. Und wer das Richtige kauft, schickt nichts zurück.

Vergleich: Standard vs. AI-Optimierter Checkout
| Metrik | Standard Shopware + Klarna | Shopware + Klarna + KI Consultant |
|---|---|---|
| Conversion Rate | Hoch (durch einfache Zahlung) | Sehr Hoch (Zahlung + Beratungssicherheit) |
| Warenkorbwert | Hoch (durch Ratenkauf) | Hoch (durch passendes Cross-Selling der KI) |
| Retourenquote | Kritisch hoch (Auswahlbestellungen) | Niedrig (Passgenaue Auswahl) |
| Kundenzufriedenheit | Mittel (Retouren nerven Kunden auch) | Exzellent (Produkt passt sofort) |
Integration in die Strategie
Die Kombination ist der Schlüssel zum Erfolg. Nutze Klarna, um die Hürde an der Kasse zu senken (Conversion). Und nutze KI, um die Hürde bei der Entscheidung zu senken (Retourenvermeidung). Ein AI Produktberater übernimmt dabei die Rolle des erfahrenen Verkäufers im Ladengeschäft.
Die KI verhindert, dass der Kunde mit fünf falschen Teilen in die Umkleidekabine geht. Im digitalen Kontext bedeutet das: Der Kunde bestellt nur das, was er wirklich behalten wird. Für ein perfektes Setup empfehlen wir einen KI Sales Assistant, der nahtlos mit Klarna zusammenarbeitet.
Moderner KI Kundenservice geht weit über einfache FAQ-Bots hinaus. Er versteht Kundenbedürfnisse, analysiert Produktdaten in Echtzeit und liefert personalisierte Empfehlungen – genau das, was du brauchst, um das Klarna-Paradoxon zu lösen.
Fazit & Checkliste für deinen Erfolg
Die Integration von Klarna in Shopware 6 ist im Jahr 2024 kein Nice-to-have mehr, sondern Pflichtprogramm für den Erfolg im DACH-Markt. Die technischen Hürden sind dank guter Plugins und unserer Troubleshooting-Tabelle gut meisterbar.
Doch Technik ist nur die halbe Miete. Wer Klarna blind aktiviert, riskiert, in der Flut von Retouren zu ertrinken, die durch Pay Later-Optionen begünstigt werden.
Deine Roadmap zum Erfolg
- Installation: Installiere das Klarna Payments Plugin sauber über den Shopware Store
- Testing: Nutze den Playground-Modus, um den Checkout-Flow einmal komplett durchzuspielen (inkl. Fehlerfällen)
- Konfiguration: Aktiviere On-Site Messaging, um Ratenzahlungen schon am Produkt zu bewerben
- B2B-Check: Wenn du an Firmen verkaufst, aktiviere die Billie-Integration im Plugin
- Retouren-Schutz: Implementiere eine KI-Produktberatung, um die durch Klarna entstehende Retouren-Neigung proaktiv abzufangen

Häufig gestellte Fragen zu Shopware Klarna
Das Klarna Payments Plugin für Shopware 6 ist kostenlos im Shopware Store verfügbar. Klarna selbst berechnet jedoch Transaktionsgebühren pro Zahlung, die je nach Zahlungsart (Pay Later, Slice It, Pay Now) variieren. Die genauen Konditionen erhältst du nach der Anmeldung im Klarna Merchant Portal.
Die häufigsten Ursachen sind: 1) Die Zahlungsart wurde nicht dem Verkaufskanal zugewiesen, 2) Der Rule Builder hat Regeln, die Klarna ausblenden (z.B. bei bestimmten Warenkorbwerten), 3) Die Währung ist nicht EUR, 4) Der API-Test war nicht erfolgreich. Prüfe alle Punkte in unserer Troubleshooting-Tabelle oben.
Klarna ist primär auf B2C ausgerichtet. Für B2B-Rechnungskauf empfehlen wir die Billie-Integration, die im Klarna Payments Plugin bereits enthalten ist. Damit können auch Geschäftskunden auf Rechnung kaufen – mit Bonitätsprüfung und Zahlungsgarantie für dich als Händler.
Der Schlüssel liegt in besserer Produktberatung vor dem Kauf. Implementiere eine KI-gestützte Beratungslösung, die Kunden hilft, sofort das richtige Produkt zu finden. Zusätzlich helfen detaillierte Produktbeschreibungen, hochwertige Bilder und Größentabellen. So verhinderst du Auswahlbestellungen von vornherein.
Pay Later (Rechnungskauf) ermöglicht die Zahlung innerhalb von 14-30 Tagen in einer Summe – klassischer Rechnungskauf. Slice It (Ratenkauf) verteilt die Zahlung auf mehrere Monate mit festem Zinssatz. Pay Now ist die sofortige Zahlung per Lastschrift. Für höhere Warenkörbe empfiehlt sich Slice It, für Standardeinkäufe Pay Later.
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