Shopware Preise 2026 auf einen Blick
Die Shopware Preise 2026 reichen von kostenlos (Community Edition bis 1 Mio. EUR GMV) über 600 Euro pro Monat (Rise) und 2.400 Euro pro Monat (Evolve) bis zu individuell verhandelten Beyond-Verträgen, die marktüblich bei rund 6.500 Euro pro Monat starten. Über das Gesamtbudget sagt die Lizenz allein aber halt wenig aus.
Ein Blick auf die Marktposition hilft bei der Einordnung. Shopware hält 11,5 Prozent Marktanteil unter den Top-1.000 deutschen Onlineshops und ist damit laut EHI-Erhebung Marktführer bei den Shopsystemen in Deutschland. Das ist für die Preisfrage relevant, weil ein großer Markt viele Agenturen, viele Plugins und damit echten Wettbewerb bei den Nebenkosten bedeutet. Was die Plattform technisch leistet, steht im Shopware Überblick.
Eine Änderung ist 2026 wichtig: Auf der offiziellen Shopware Preisseite steht bei Beyond kein Betrag mehr, sondern "Individuell". Die 6.500 Euro, die durch fast jeden Vergleichsartikel geistern, sind kein Listenpreis, sondern ein Marktdurchschnitt aus Angeboten. Wer mit dieser Zahl budgetiert, sollte sie eben als Untergrenze behandeln, nicht als Preis.
| Community | Rise | Evolve | Beyond | |
|---|---|---|---|---|
| Monatlicher Preis | kostenlos | ab 600 EUR | ab 2.400 EUR | individuell, ab ca. 6.500 EUR |
| Jährliche Lizenzkosten | 0 EUR | ab 7.200 EUR | ab 28.800 EUR | ab ca. 78.000 EUR |
| GMV inklusive | bis 1 Mio. EUR | bis 2 Mio. EUR | bis 5 Mio. EUR | bis 15 Mio. EUR |
| Zielgruppe | Starter, MVPs | B2C, D2C | B2B, Großhandel | Enterprise, Konzerne |
| Support-Reaktionszeit | Community-Forum | 8h (werktags) | 4h (werktags) | 1h (24/7) |
| B2B Components | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Multi-Inventory | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Shopware Intelligence | Nein | Ja | Ja | Ja |
| Intelligence+ Add-on | 29 EUR/Monat | 19 EUR/Monat | 19 EUR/Monat | 19 EUR/Monat |
| Cloud-Hosting inkl. | Nein | Ja (SaaS) | Ja (SaaS) | Ja (SaaS) |
| Advanced Search | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Flow Builder | Basis | Professional | Advanced | Advanced |
Neu seit 2026 und in kaum einem Vergleich erwähnt: das Add-on Shopware Intelligence+. Es kostet 19 EUR pro Monat in Rise, Evolve und Beyond, in der Community Edition dagegen 29 EUR pro Monat, jeweils ohne Volumenlimit. Enthalten sind der Copilot mit Agentic- und Data-Insights-Funktionen, ein Bildeditor sowie 3D- und CAD-Werkzeuge. Für Community-Nutzer ist das ja der einzige offizielle Weg, überhaupt an die KI-Funktionen zu kommen.
Das Shopware Lizenzmodell verstehen
Shopware arbeitet seit 2023 mit einem vierstufigen Abomodell: Community unter MIT-Lizenz sowie die kommerziellen Pläne Rise, Evolve und Beyond. Der Softwarekern ist frei verfügbar, die kommerziellen Funktionen kommen als Erweiterung obendrauf. Einmalige Lizenzkäufe gibt es nicht mehr, weder für Shopware selbst noch für Erweiterungen aus dem Store.
Open Source unter MIT-Lizenz
Die MIT-Lizenz bedeutet konkret: Quellcode lesen, verändern, erweitern und kommerziell einsetzen ist erlaubt. Seit Dezember 2024 findet die aktive Entwicklung öffentlich auf GitHub statt. Das ist ja mehr als eine Marketingaussage. Du kannst vor einem Major-Release nachsehen, welche Änderungen anstehen, und deine Plugin-Kompatibilität testen, bevor das Update ausgerollt wird.
Technisch läuft auf einem Community-Shop derselbe Quellcode wie auf einem Beyond-System. Die Funktionsunterschiede liefert Shopware über zusätzliche Erweiterungen und Lizenzschlüssel aus, nicht über einen anderen Core. Ein Detail mit praktischer Folge: Ein Upgrade ist eben kein Umzug, sondern eine Freischaltung.
Zum Vergleich, wie fundamental sich das geändert hat: Die frühere Professional Edition kostete einmalig 2.495 EUR oder 199 EUR pro Monat. Heute liegt der kommerzielle Einstieg bei 600 EUR pro Monat. Das ist der Dreifache monatliche Preis bei gleichzeitig deutlich größerem Funktionsumfang, und es ist der Grund, warum ältere Kostenartikel aus 2022 bei dieser Frage komplett in die Irre führen.
Plugin-Lizenzen: seit 2023 nur noch Miete
Neben der Kernlizenz existiert ein zweites Lizenz-Ökosystem: der Shopware Store mit über 3.100 Erweiterungen. Seit Ende 2023 gibt es dort ausschließlich Mietlizenzen. Kaufoptionen sind verschwunden. Bei Nichtverlängerung verlierst du das Nutzungsrecht, und das Plugin schaltet sich ab.
In der Praxis liegen einzelne Plugins zwischen 10 und 50 EUR pro Monat. Viele Shops kommen auf 500 bis 3.000 EUR Jahreskosten allein für Erweiterungen, wie die Shopware Lizenz-FAQ dokumentiert. Freemium-Modelle bieten eine Basisversion kostenlos an und berechnen die Funktionen, die du im Produktivbetrieb tatsächlich brauchst.
Staging- und Testumgebungen
Braucht meine Staging-Umgebung eine eigene Lizenz? Die Antwort hängt vom Plan ab. Mit Rise, Evolve oder Beyond lässt sich die Test-Domain bei Shopware als Staging-Umgebung registrieren, die Lizenzen der Hauptdomain werden dann übernommen. In der Community Edition geht das nicht: Dort brauchst du für jede Staging-Umgebung separate Plugin-Lizenzen, sobald Store-Erweiterungen im Spiel sind.
Seit Shopware 6.6.1.0 gibt es einen integrierten Staging-Modus, der die technische Einrichtung erledigt. Die Lizenzfrage löst er nicht. Das ist ein Kostenposten, den ich in Community-Setups regelmäßig übersehen sehe, und er kostet bei zehn kostenpflichtigen Plugins schnell 150 EUR im Monat extra.
Upgrade und Downgrade
Upgrades zwischen den kommerziellen Plänen sind jederzeit möglich und in der Regel innerhalb weniger Tage abgeschlossen. Die zusätzlichen Funktionen stehen danach sofort bereit. Downgrades funktionieren technisch ebenfalls, kosten aber Funktionalität: Flow-Builder-Automatisierungen, die auf Rise-Funktionen aufsetzen, hören beim Wechsel auf Community schlicht auf zu arbeiten.
Meine Empfehlung nach mehreren Migrationsprojekten: Plane deine Edition für 12 bis 24 Monate, nicht für fünf Jahre. Upgrades sind billig und schnell. Geld für Funktionen zu verbrennen, die du erst 2029 brauchst, ist es nicht.

Shopware Editionen im Vergleich
Shopware bietet 2026 vier Editionen: die kostenlose Community Edition für Einsteiger, Rise für professionelle B2C-Shops, Evolve für B2B-Händler mit komplexen Anforderungen und Beyond für Enterprise-Kunden mit individuellem Support. Die Pläne bauen kaskadierend aufeinander auf, jede Stufe enthält alles aus der darunter liegenden.
Community Edition: der kostenlose Einstieg
Für MVPs und Testprojekte unter 1 Mio. EUR Jahresumsatz reicht die Community Edition. Du bekommst Produktverwaltung, Checkout, CMS, den Rule Builder, grundlegende SEO-Funktionen und die gesamte Plugin-Infrastruktur. Was fehlt: Flow Builder Professional, Shopware Intelligence ohne Add-on, die B2B Components, Premium Themes und Herstellersupport.
Kein Herstellersupport heißt konkret: Bei einem Problem im Produktivbetrieb bist du auf das Community-Forum und deine Agentur angewiesen. Für einen Testshop ist das schon in Ordnung. Für einen Shop, der Umsatz macht, ist es ein kalkuliertes Risiko, das viele erst beim ersten kaputten Checkout wirklich verstehen. Die Grenzen und Möglichkeiten haben wir im Detail unter Shopware kostenlos nutzen aufgeschlüsselt.
Ein häufiger Fehler: Händler starten mit der Community Edition und unterschätzen den Aufwand beim Wechsel. Wenn du absehbar über 1 Mio. EUR GMV wächst, starte direkt mit Rise. Der Umstieg mitten im Weihnachtsgeschäft ist halt ein Projekt, kein Klick.
Rise: professioneller B2C ab 600 EUR/Monat
Rise ist der Nachfolger der früheren Professional Edition. Für 600 EUR pro Monat bekommst du Flow Builder Professional, Rule Builder, Shopware Intelligence, 3D-Produktpräsentationen, unbegrenzte Verkaufskanäle und Support mit 8 Stunden Reaktionszeit. GMV-Limit: 2 Mio. EUR pro Jahr. Rise ist sowohl als Self-Hosted- als auch als SaaS-Variante verfügbar.
Für die meisten B2C-Händler ist Rise die richtige Wahl. Der Preissprung zu Evolve beträgt das Vierfache, und viele fehlende Funktionen lassen sich für einen Bruchteil davon über Store-Plugins ergänzen. Wer die Details der Edition prüfen will, findet sie im Shopware Rise Guide.
Evolve: B2B-Funktionen ab 2.400 EUR/Monat
Evolve schaltet die B2B Components frei: Budgetverwaltung, Genehmigungsprozesse, Firmen-Accounts, Bestelllisten und Advanced Search. Support reagiert innerhalb von 4 Stunden, ein persönlicher Account Manager kommt dazu. GMV-Limit: 5 Mio. EUR pro Jahr. Für B2B-Projekte mit ERP-Anbindung ist Evolve in der Praxis die Minimalvoraussetzung.
Eine Einschränkung, die im Marketing untergeht und die Budgets sprengt: Die B2B Components ersetzen die alte B2B Suite, sind aber nicht deckungsgleich. Die Agentur intoCommerce formuliert es in ihrer Kostenanalyse so: "Die B2B Components decken die gängigsten B2B-Anforderungen ab, sind aber nicht so umfangreich wie die ehemalige B2B Suite." Für komplexe B2B-Szenarien fallen dadurch 5.000 bis 15.000 EUR Custom-Entwicklung zusätzlich an.
Evolve kostet das Vierfache von Rise, liefert dafür Funktionen, die sich bei B2B-Shops direkt in Prozesszeit umrechnen lassen. Die Angebotsverwaltung allein ersetzt bei vielen Händlern eine Excel-Landschaft plus Mailverkehr. Wer dagegen reines B2C betreibt, zahlt bei Evolve doch nur für Funktionen, die nie jemand einschaltet.
Beyond: Enterprise auf Anfrage
Beyond richtet sich an Konzerne und stark wachsende Unternehmen. Enthalten sind Multi-Inventory über mehrere Lagerstandorte, Digital Sales Rooms, Subscriptions, ein dedizierter Account Manager und Support mit 1 Stunde Reaktionszeit rund um die Uhr. Das GMV-Kontingent liegt marktüblich bei 15 Mio. EUR pro Jahr und ist verhandelbar.
Was Beyond von Evolve unterscheidet, ist weniger die Funktionsliste als das Service-Level. Ehrlich gesagt halte ich die fehlende Preistransparenz bei Beyond für den schwächsten Punkt im gesamten Shopware-Preismodell. Sie zwingt jeden Interessenten in ein Vertriebsgespräch, bevor er überhaupt weiß, ob die Größenordnung passt. Wer die Enterprise-Stufe ernsthaft evaluiert, findet die Funktionsdetails unter Shopware Enterprise im Detail.

Cloud, PaaS oder Self-Hosted: was die Betriebsart kostet
Die Betriebsart verschiebt die Kosten, statt sie zu senken. In der SaaS-Variante ist Hosting in der Lizenz enthalten, dafür sind nur Erweiterungen erlaubt, die dem Shopware App System entsprechen. Self-Hosted kostet 50 bis 500 EUR pro Monat extra, gibt dir aber vollen Systemzugriff. Ab etwa 1 Mio. EUR GMV kippt die Rechnung zugunsten von Self-Hosted.
| GMV pro Jahr | Cloud (Rise/Evolve) | Self-Hosted CE + Hosting | Self-Hosted CE + Managed | Vorteil |
|---|---|---|---|---|
| 50.000 EUR | 600 bis 700 EUR/Monat | 200 bis 400 EUR/Monat | 350 bis 600 EUR/Monat | Self-Hosted |
| 200.000 EUR | 700 bis 900 EUR/Monat | 300 bis 600 EUR/Monat | 500 bis 900 EUR/Monat | Gleichauf |
| 500.000 EUR | 1.000 bis 1.500 EUR/Monat | 600 bis 1.200 EUR/Monat | 900 bis 1.500 EUR/Monat | Self-Hosted leicht |
| 1.000.000 EUR | 2.400 bis 3.500 EUR/Monat | 1.000 bis 2.000 EUR/Monat | 1.500 bis 2.500 EUR/Monat | Self-Hosted deutlich |
Die Tabelle blendet einen Faktor aus, der teuer werden kann: Plugin-Kompatibilität. In der Cloud laufen ausschließlich Erweiterungen, die mit dem App System kompatibel sind. Ältere oder tief eingreifende Plugins funktionieren dort nicht.
Wenn dein Wunsch-Plugin nur als klassische Erweiterung existiert, brauchst du entweder eine teurere Cloud-Alternative oder Eigenentwicklung. Prüf diese Liste mal, bevor du dich für ein Betriebsmodell entscheidest, nicht danach.
Versteckte Kosten: Was neben der Lizenz anfällt
Neben der Shopware-Lizenz fallen Hosting-Kosten von 60 bis 500 Euro pro Monat, Plugin-Kosten von 0 bis 300 Euro pro Monat und Wartungskosten von 500 bis 2.500 Euro pro Monat an. Dazu kommen Payment-Gebühren von 1,5 bis 3 Prozent pro Transaktion. Diese Nebenkosten machen bei den meisten Shops über die Hälfte des Gesamtbudgets aus.
| Kostenart | Spanne pro Monat | Anmerkung |
|---|---|---|
| Managed Hosting (Self-Hosted) | 60 bis 500 EUR | Laut hosttest.de: Dev ab 20 EUR, Business ab 150 EUR, Enterprise ab 350 EUR |
| Plugins und Erweiterungen | 0 bis 300 EUR | Ausschließlich Mietlizenzen, 10 bis 50 EUR pro Plugin und Monat |
| Wartung und Updates | 500 bis 2.500 EUR | Sicherheitspatches, Major-Updates, Plugin-Kompatibilitätstests |
| SSL-Zertifikat | 0 bis 20 EUR | Let's Encrypt kostenlos, Premium ab 10 EUR/Monat |
| Payment-Provider-Gebühren | 1,5 bis 3% pro Transaktion | Laut Shopware liegt der Marktdurchschnitt bei ca. 1,9% plus 0,35 EUR |
| DSGVO-Compliance | 50 bis 200 EUR | Cookie-Consent, Datenschutzgeneratoren, regelmäßige Prüfungen |
| ERP-/Warenwirtschaftsanbindung | 100 bis 500 EUR | JTL, Pickware, Xentral als laufende Konnektorkosten |
Der Hosting-Posten verdient besondere Aufmerksamkeit. Shopware braucht im professionellen Einsatz Elasticsearch für die Suche, Redis für das Session-Caching und ein CDN für Mediendateien. Das sind keine Optionen ab einem mittleren Sortiment, sondern Voraussetzungen für vertretbare Ladezeiten.
Ein 10-EUR-Shared-Paket überlebt keinen Trafficpeak. Welche Anbieter welche Anforderungen abdecken, haben wir unter Shopware Hosting Kosten durchgerechnet.
Plugin-Kosten sind das stillere Problem. Im Shopware Store stehen über 4.000 Erweiterungen bereit, ein typischer Mittelstandsshop nutzt 8 bis 15 davon aktiv. Du installierst eins für Bewertungen, eins für DSGVO, eins für die bessere Produktsuche, und stehst plötzlich bei 200 EUR im Monat mehr als geplant.
Plugin-Audit: wo Geld liegen bleibt
Ehrliche Einschätzung aus unseren Projekten: Die meisten Shops nutzen 20 bis 30 Prozent ihrer installierten Plugins aktiv. Der Rest läuft mit, verlängert jeden Update-Test und kostet trotzdem jeden Monat Geld. Das nervt mich in Budgetgesprächen regelmäßig, weil es reine Verschwendung ohne Gegenwert ist.
Ein Plugin-Audit einmal im Quartal löst das. Die Methodik ist simpel: alle installierten Erweiterungen auflisten, nach letztem Nutzungsdatum sortieren, redundante Funktionen markieren. Zwei Fragen pro Plugin reichen: Nutzen wir das aktiv, und könnte ein anderes Plugin diese Funktion mitliefern?
Bei den meisten Mittelstandsshops lassen sich so 50 bis 150 EUR pro Monat einsparen, ohne dass eine einzige Funktion wegfällt. Auf 36 Monate gerechnet sind das 1.800 bis 5.400 EUR.
Agentur- und Implementierungskosten
Die Implementierung eines Shopware-Shops durch eine Agentur kostet zwischen 15.000 und 150.000 Euro einmalig, abhängig von Komplexität und Individualisierung. Laufende Agenturbetreuung liegt bei 1.000 bis 5.000 Euro pro Monat. Das ist der größte und gleichzeitig variabelste Budgetblock im gesamten Projekt.
| Shop-Typ | Einmalige Implementierung | Laufende Betreuung (mtl.) | Typische Dauer |
|---|---|---|---|
| Basis-Shop (Theme-Anpassung) | 15.000 bis 30.000 EUR | 500 bis 1.500 EUR | 6 bis 10 Wochen |
| Mittelstandsshop (Custom-Plugins, ERP) | 30.000 bis 80.000 EUR | 1.500 bis 3.000 EUR | 3 bis 5 Monate |
| Enterprise (Multi-Channel, B2B) | 80.000 bis 150.000+ EUR | 3.000 bis 5.000+ EUR | 6 bis 12 Monate |
| Profil | Stundensatz | Sinnvoll für |
|---|---|---|
| Freelancer | 70 bis 120 EUR | Klar abgegrenzte Weiterentwicklungen, kleine Shops |
| Kleine Agentur (bis 20 Personen) | 100 bis 140 EUR | Standardprojekte ohne tiefe Systemintegration |
| Spezialisierte Shopware-Agentur | 120 bis 180 EUR | ERP-Anbindung, B2B-Logik, Migrationen |
| Offshore-Entwicklung | 30 bis 60 EUR | Ergänzende Kapazität bei klarer Spezifikation |
Rechne kurz mit: Ein normales Professional-Projekt mit 400 Entwicklerstunden zu 130 EUR entspricht 52.000 EUR reiner Entwicklung. Beratung, Design, QA und Projektmanagement sind darin noch nicht enthalten. Otto Kreidl von Smart Dato bringt es in seiner Kostenanalyse vom Juni 2026 auf den Punkt: "Wer nur die Lizenz budgetiert, hat schon verloren."
Zwei Hebel kontrollieren dieses Budget wirksam. Erstens: den Scope vor Projektstart exakt definieren. Jede nachträgliche Anpassung am Pflichtenheft kostet das Zwei- bis Dreifache der ursprünglichen Kalkulation, weil gebaute Komponenten angefasst und neu getestet werden müssen.
Zweitens: Festpreis für die Basisimplementierung, Time-and-Material für die Weiterentwicklung. Festpreis enthält einen Risikozuschlag von 15 bis 25 Prozent, den du bei klar abgegrenztem Scope nicht bezahlen musst. Wie ein sauberer Scoping-Prozess abläuft, zeigt der Artikel Shop erstellen lassen: Kosten im Detail.
Die typischen Kostentreiber lassen sich beziffern: individuelles UX-Design schlägt mit 5.000 bis 30.000 EUR zu Buche, eine ERP-Integration nach SAP, JTL oder Xentral mit 8.000 bis 40.000 EUR, eine PIM-Anbindung an Akeneo oder Pimcore mit 5.000 bis 20.000 EUR, jede weitere Sprache mit 3.000 bis 10.000 EUR. Einzeln wirkt jeder Posten ja überschaubar. In Kombination sprengen sie das Budget.
Am unteren Ende des Markts locken Pauschalpakete: great2gether bietet einen Shopware-Komplettshop ab 9.900 EUR an, allerdings begrenzt auf 40 Artikel und ohne strategische Beratung. Für einen Testballon reicht das. Für einen Shop mit ERP-Anbindung und Wachstumsplan ist es die falsche Abkürzung, weil der spätere Umbau mehr kostet als der Direktstart mit sauberer Architektur.
Kernfunktionalität, Theme-Anpassung, Checkout
Wireframes, Mockups, Conversion-Optimierung
ERP-Anbindung, PIM, Zahlungsanbieter
Rise ab 600 EUR/Monat plus Managed Hosting
Koordination, Sprint-Reviews, Testing, Go-Live-Begleitung
In dieser Verteilung fehlt ein Posten, den die meisten Agenturangebote gar nicht kennen: Verkaufstechnologie. Moderne Projekte sollten 10 bis 15 Prozent des Budgets für KI-gestützte Beratungsfunktionen einplanen, bei einem 50.000-EUR-Projekt also 5.000 bis 7.500 EUR. Dieser Anteil senkt die laufenden Betriebskosten und gehört in jede saubere TCO-Rechnung, nicht in die Kategorie Extras.
Checkliste: die richtige Agentur auswählen
Der Stundensatz allein sagt wenig über eine Agentur aus. Wichtiger sind fünf Prüfpunkte, die sich in einem einzigen Erstgespräch abklopfen lassen.
- Zertifizierung: Wie viele zertifizierte Shopware-6-Entwickler sind fest angestellt? Das Shopware Partner-Verzeichnis listet über 1.200 zertifizierte Agenturen mit Bewertungen und Partnerlevel.
- TCO-Verständnis: Kann die Agentur eine 3-Jahres-Rechnung inklusive Hosting, Updates und Supportaufwand aufstellen? Wer nur Projektkosten nennt, denkt zu kurz.
- Branchenreferenzen: Nicht schöne Shops, sondern Projekte mit vergleichbaren Anforderungen. Frag nach zwei bis drei Kunden, die du direkt anrufen darfst.
- Fair Usage Policy: Kennt die Agentur die GMV-Grenzen und hat sie schon Upgrades von Community auf Rise oder Evolve begleitet? Seit 2025 ist das ein kritisches Thema.
- Performance: Lass dir einen Live-Shop zeigen und prüf die PageSpeed-Werte. Ein Mobile-Score unter 50 ist nicht akzeptabel, egal wie gut der Shop aussieht.
Und ein Posten, der in keiner Agenturkalkulation auftaucht: laufende Personalkosten für Kundenberatung. Zwei Vollzeitkräfte im Service kosten ein KMU 80.000 bis 120.000 EUR pro Jahr, eine manuell beantwortete Standardanfrage schlägt bei 15 Minuten Bearbeitungszeit mit rund 5 EUR zu Buche. In einer 3-Jahres-Vollkostenrechnung macht dieser Block bis zu 98.000 EUR Unterschied aus, wenn KI-gestützte Beratung den Supportbedarf von 1,5 auf 0,5 Stellen senkt. Die ROI-Rechnung weiter unten zeigt die Umsatzseite derselben Medaille.
Migration von Shopware 5 auf 6: Was die Umstellung kostet
Die Migration von Shopware 5 auf Shopware 6 kostet je nach Custom-Entwicklung und Plugin-Abhängigkeit zwischen 15.000 und 60.000 Euro. Dazu kommen 3.000 bis 10.000 Euro für die Datenübernahme von Produkten, Kunden und Bestellungen. Eine belastbare Schätzung ist erst nach einem technischen Audit möglich.
Der Termindruck ist real. Shopware 5 erhält seit dem 31. Juli 2024 keine Sicherheitspatches mehr, die Bugfix-Phase endete bereits im Juli 2023 (Timme Hosting). Die offizielle Shopware-5-Dokumentation liefert inzwischen HTTP 410 aus.
Wer 2026 noch produktiv auf Shopware 5 fährt, betreibt Software mit dauerhaft offenen Lücken, und Angreifer scannen gezielt nach End-of-Life-Systemen. Die Optionen und Aufwände haben wir unter Shopware Migration aufgeschlüsselt.
Der größte Kostentreiber ist die Plugin-Abhängigkeit. Shopware 6 nutzt eine andere Architektur und ein anderes Storefront-System, bestehende Themes sind nicht übertragbar. Jedes selbst entwickelte Plugin aus Shopware 5 muss einzeln bewertet werden: Gibt es ein Äquivalent, muss es neu gebaut werden, oder deckt eine Standardfunktion den Fall inzwischen ab? Ein Shop mit drei bis vier eigenen Plugins landet schnell bei 40.000 EUR, selbst wenn das Design eins zu eins übernommen wird.
Ein zweiter Posten, der in Migrationsangeboten gern fehlt: das SEO-Redirect-Management. Bei größeren Shops mit gewachsener URL-Struktur kostet die saubere Weiterleitungslogik 5.000 bis 15.000 EUR extra. Wer sie weglässt, bezahlt stattdessen mit Rankingverlusten, und die sind deutlich teurer.
3-Jahres-TCO-Rechnung: Echte Zahlen für drei Szenarien
Die Total Cost of Ownership über drei Jahre beträgt rund 47.000 Euro für einen kleinen B2C-Shop mit Rise, etwa 227.000 Euro für einen mittleren B2B-Shop mit Evolve und über 567.000 Euro für ein Enterprise-Setup mit Beyond. Die Lizenz macht darin 38 bis 46 Prozent aus, der Rest verteilt sich auf Implementierung, Hosting, Plugins und Wartung.
| Kostenposition | Kleiner B2C (Rise) | Mittlerer B2B (Evolve) | Enterprise (Beyond) |
|---|---|---|---|
| Lizenz (36 Monate) | 21.600 EUR | 86.400 EUR | 234.000 EUR |
| Implementierung (einmalig) | 20.000 EUR | 50.000 EUR | 120.000 EUR |
| Hosting Self-Hosted (36 Mo.) | 3.600 EUR | 10.800 EUR | 18.000 EUR |
| Plugins und Erweiterungen | 2.000 EUR | 8.000 EUR | 15.000 EUR |
| Laufende Wartung (36 Mo.) | 0 EUR (intern) | 36.000 EUR | 72.000 EUR |
| Agentur-Retainer (36 Mo.) | 0 EUR | 36.000 EUR | 108.000 EUR |
| Gesamt 3 Jahre | ca. 47.200 EUR | ca. 227.200 EUR | ca. 567.000 EUR |
| Davon Lizenzanteil | 46% | 38% | 41% |
Beim kleinen B2C-Shop mit Rise dominiert die Lizenz mit 46 Prozent, weil Wartung intern erledigt wird und kein Agentur-Retainer anfällt. Das kippt mit steigender Komplexität. Beim Evolve-Setup machen Agentur und Wartung zusammen 32 Prozent aus, beim Enterprise-Szenario 32 Prozent bei absolut deutlich höheren Beträgen. Wer beim Setup spart und dafür mit Workarounds statt sauberer Implementierung arbeitet, zahlt über drei Jahre nachweislich mehr.
Was die Tabelle nicht zeigt: Opportunitätskosten. Ein Shop, der drei Monate länger in der Entwicklung hängt, verliert drei Monate Umsatz. Bei 30.000 EUR Monatsumsatz sind das 90.000 EUR entgangener Rohumsatz, mehr als die komplette Implementierung im Mittelstandsszenario.

ROI-Rechnung: Wann sich Shopware-Investitionen amortisieren
Shopware-Händler amortisieren ihre Investition typischerweise innerhalb von 6 bis 18 Monaten. KI-gestützte Produktberatung steigert den Warenkorbwert um durchschnittlich 35 Prozent und die Checkout-Rate um 60 Prozent, wie unsere Kundendaten aus laufenden Projekten zeigen. Der Hebel liegt also nicht in der Lizenzverhandlung, sondern in der Conversion.
Die Shopware Händlerumfrage 2026 bestätigt die Richtung: Händler investieren trotz angespannter Marktlage weiter, und KI rückt dabei an die Spitze der Prioritätenliste. Das deckt sich mit dem, was wir in Projekten sehen. Die Frage ist selten, ob automatisiert wird, sondern an welcher Stelle zuerst.
Zwei Beispiele mit belegten Zahlen. Rasendoktor, ein Händler für Rasenbedarf, setzt den KI-Mitarbeiter Hektor für die Produktberatung ein. Ergebnis: 16x Return on Investment, 100 Prozent Automatisierungsquote bei Standardanfragen und 40 Prozent Einsparung im Support.
Signed, ein Shop für Sneaker und Streetwear, erreicht mit dem digitalen Produktberater Alex 18x ROI, 70 Prozent Customer Support Automation und 30 Prozent mehr Up- und Crossselling. Was ein KI-Kundenservice in der Praxis abdeckt und wo er an Grenzen stößt, steht dort im Detail.
Durchschnittliche Steigerung durch KI-Produktberatung
Mehr Abschlüsse durch gezielte Beratung im Kaufprozess
Return on Investment beim Rasenbedarf-Händler Rasendoktor
Return on Investment beim Streetwear-Shop Signed
Die Rechnung funktioniert so: Ein Shop mit 50.000 EUR Monatsumsatz und 35 Prozent höherem Warenkorbwert generiert 17.500 EUR Mehrumsatz pro Monat. Dagegen stehen die Rise-Lizenz mit 600 EUR und die Kosten für die KI-Produktberatung. Der Break-even liegt in unseren Projekten typischerweise unter 30 Tagen.
Ein Punkt zur Ehrlichkeit: Das funktioniert nur bei beratungsintensiven Sortimenten. Wer 20 austauschbare Artikel verkauft, bei denen niemand eine Frage hat, wird diesen Effekt nicht sehen.
Shopware vs Alternativen: Preisvergleich
Im Vergleich zu Shopify (ab 27 EUR/Monat), WooCommerce (kostenlos plus Hosting) und Adobe Commerce (ab rund 1.800 EUR/Monat) liegt Shopware im mittleren bis oberen Preissegment. Dafür fallen keine Transaktionsgebühren an, die B2B-Funktionen sind nativ, und das DACH-Ökosystem ist deutlich dichter.
| Shopware Rise | Shopify Basic | WooCommerce | Adobe Commerce | |
|---|---|---|---|---|
| Monatliche Kosten | ab 600 EUR | ab 27 EUR | kostenlos (Plugin) | ab 1.800 EUR |
| Hosting inklusive | Ja (SaaS-Option) | Ja | Nein (50 bis 500 EUR/Mo.) | Ja (Cloud ab 3.300 USD/Mo.) |
| B2B-Funktionen | Über Evolve/Beyond | Begrenzt | Über Plugins | Umfangreich |
| DACH-Ökosystem | Stark (Marktführer DE) | Wachsend | Neutral | International |
| Transaktionsgebühren | Keine | 0,5 bis 2% | Payment-Provider | Keine |
| Gesamtkosten 1. Jahr (mittl.) | ca. 27.000 EUR | ca. 5.000 EUR | ca. 8.000 EUR | ca. 60.000+ EUR |
Shopware ist im Einstieg teurer als Shopify, gibt dafür mehr Kontrolle über Code und Daten und verlangt keine Transaktionsgebühren. Shopify berechnet ohne Shopify Payments 0,5 bis 2 Prozent pro Transaktion. Bei 2 Mio. EUR Jahresumsatz sind das 10.000 bis 40.000 EUR, allein an Gebühren.
Ein konkretes Beispiel dazu: Ein Shopware-Rise-Händler mit 2 Mio. EUR Jahresumsatz zahlt 7.200 EUR Lizenzkosten und null Transaktionsgebühren an Shopware. Derselbe Händler auf Shopify Advanced zahlt Abo plus prozentuale Gebühr und landet je nach Zahlungsmix deutlich darüber. WooCommerce sieht im Einstieg am günstigsten aus, wird im professionellen Betrieb aber durch Plugin-Kosten, Hostingaufwand und fehlende native B2B-Funktionen teurer als erwartet.
Ich halte den reinen Preisvergleich trotzdem für unvollständig. Entscheidend ist nicht, was die Plattform kostet, sondern was sie einbringt. Ein System, das schlechter konvertiert, ist am Ende teurer als ein teureres System mit besserer Beratungsqualität im Shop.
Welche Shopware Lizenz passt zu dir?
Die Wahl hängt von drei Dingen ab: Geschäftsmodell, erwartetes GMV in den nächsten 24 Monaten und benötigte Systemintegrationen. Nicht vom Funktionsumfang auf der Preisseite. Wer diese drei Fragen beantwortet, hat die Entscheidung in der Regel schon getroffen.
- Community Edition: Testshop, MVP oder Entwicklerprojekt unter 1 Mio. EUR GMV, mit interner technischer Kapazität und ohne Anspruch auf Herstellersupport
- Rise: B2C- oder D2C-Shop bis 2 Mio. EUR GMV, der Flow Builder Professional, Shopware Intelligence und einen verbindlichen Support-SLA braucht
- Evolve: B2B-Geschäft mit Firmen-Accounts, Budgetfreigaben, kundenindividuellen Preisen oder ERP-Anbindung, ab etwa 2 Mio. EUR GMV
- Beyond: Multi-Channel oder internationaler Betrieb mit mehreren Lagerstandorten, verhandeltem GMV-Kontingent und Bedarf an 1-Stunden-Reaktionszeit
Eine Sache, die ich Händlern immer wieder sage: Starte mit dem Plan, den du jetzt brauchst, nicht mit dem, den du 2029 vielleicht brauchst. Upgrades sind doch in wenigen Tagen erledigt. Zwölf Monate Evolve zu bezahlen, während niemand die B2B Components anfasst, kostet dich 28.800 EUR für nichts.
Und der wichtigste Satz zum Schluss, weil er in Budgetgesprächen fast immer fehlt: Die Editionsfrage entscheidet über wenige tausend Euro im Jahr. Die Frage, ob dein Shop Besucher in Käufer verwandelt, entscheidet über sechsstellige Beträge. Wer die Lizenz drei Wochen lang verhandelt und die Conversion nie anfasst, optimiert am falschen Ende.
Häufige Fragen zu Shopware Preisen
Die Shopware Community Edition ist kostenlos und steht unter der MIT-Lizenz. Seit März 2025 gilt eine Fair Usage Policy: Ab 1 Mio. EUR GMV pro Jahr ist eine kostenpflichtige Lizenz ab 600 EUR/Monat Pflicht. Herstellersupport ist in der Community Edition nicht enthalten.
Shopware Rise kostet ab 600 EUR pro Monat, Stand August 2026. Inklusive sind 2 Mio. EUR GMV, Cloud-Hosting als SaaS-Option, Shopware Intelligence, Flow Builder Professional und Support mit 8 Stunden Reaktionszeit. Bei höherem GMV steigt der Preis nach individueller Vereinbarung.
Shopware Evolve startet bei 2.400 EUR pro Monat mit 5 Mio. EUR GMV inklusive. Enthalten sind die B2B Components mit Budgets, Genehmigungsprozessen und Firmen-Accounts, Advanced Search sowie Support mit 4 Stunden Reaktionszeit und persönlichem Account Manager.
Ein professionelles Mittelstandsprojekt kostet 30.000 bis 80.000 EUR in der Implementierung plus 2.000 bis 4.000 EUR pro Monat für Lizenz, Hosting und Wartung. Über drei Jahre summiert sich das auf rund 227.000 EUR. Starter-Projekte ohne ERP-Anbindung beginnen bei etwa 15.000 EUR.
Die Migration kostet je nach Custom-Entwicklung und Plugin-Abhängigkeit 15.000 bis 60.000 EUR, plus 3.000 bis 10.000 EUR für die Datenübernahme. Shopware 5 erhält seit dem 31. Juli 2024 keine Sicherheitspatches mehr. Eine belastbare Schätzung ist erst nach einem technischen Audit möglich.
Spezialisierte Shopware-Agenturen im DACH-Raum berechnen 120 bis 180 EUR pro Stunde. Freelancer liegen bei 70 bis 120 EUR, bieten bei komplexen ERP-Integrationen aber weniger Ausfallsicherheit. Ein Projekt mit 400 Entwicklerstunden entspricht rund 52.000 EUR reiner Entwicklung.
Nein. Seit Ende 2023 gibt es im Shopware Store ausschließlich Mietlizenzen. Einzelne Erweiterungen kosten 10 bis 50 EUR pro Monat, typische Shops kommen auf 500 bis 3.000 EUR Jahreskosten. Bei Nichtverlängerung verlierst du das Nutzungsrecht und die Funktion schaltet sich ab.
Shopware erstellt ein individuelles Angebot auf Basis des tatsächlichen GMV, die Preise steigen nicht automatisch per Rechnung. Plane diesen Effekt bei saisonalen Umsatzspitzen ein: Ein starker November kann die Konditionen für die nächste Vertragsperiode verändern.
Mit Rise, Evolve oder Beyond kannst du die Test-Domain bei Shopware als Staging-Umgebung registrieren, die Lizenzen der Hauptdomain gelten dann mit. In der Community Edition brauchst du separate Plugin-Lizenzen pro Umgebung. Bei zehn kostenpflichtigen Plugins sind das schnell 150 EUR im Monat extra.
Die Lizenz ist nur der Anfang. Ein KI-Mitarbeiter berät deine Kunden in Echtzeit und verwandelt Besucher in Käufer. Unsere Shopware-Kunden steigern den Warenkorbwert um 35 Prozent und erreichen bis zu 18x ROI.
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Kevin ist CTO und Mitgründer von Qualimero. Als KI-Architekt mit über 15 Jahren Erfahrung als CTO und CPO in der Tech-Branche entwirft er die KI-Systeme, die bei Qualimeros Kunden täglich zehntausende Kundeninteraktionen automatisieren — zuverlässig, sicher und skalierbar.

