Was ist die Shopware 6 Demo?
Die Shopware 6 Demo ist eine kostenlose Testumgebung, in der du Admin-Backend, Storefront-Design, Produktverwaltung, Rule Builder und Flow Builder ausprobieren kannst. Je nach Zugangsweg läuft sie 30 Tage oder unbegrenzt, alle Kernfunktionen sind freigeschaltet.
Shopware ist Marktführer unter den Shopsystemen in Deutschland, vier Jahre in Folge unter den Top-1.000 B2C-Online-Shops laut EHI E-Commerce-Markt Deutschland 2025. Über 30.000 Live-Shops laufen auf der Plattform (Store Leads, Stand Januar 2026). Das ist ja kein Zufall: Das Ökosystem umfasst über 1.200 Partner-Agenturen und mehr als 3.500 Extensions im Shopware Store.
Testbar sind alle Editionen: Die kostenlose Community Edition mit den Kernfunktionen, Rise mit B2B-Features wie Quote Management, Evolve für komplexe Geschäftsregeln und Beyond für Enterprise-Szenarien mit Multi-Inventory. In der Cloud-Demo kannst du zwischen den Editionen wechseln und direkt vergleichen, welcher Funktionsumfang zu deinem Anwendungsfall passt.
Wer eine Shopsystem-Entscheidung trifft, sollte die Demo nutzen, nicht die Marketingseite. Die Frage ist nicht, ob Shopware Features hat. Die Frage ist, ob sie zu deinem Geschäftsmodell passen. Genau das testest du in der Demo. Einen Überblick über die Plattform liefert unser Guide Was ist Shopware, den Kontext als Shopsystem findest du unter Shopware Shop.
Shopware 6 Demo kostenlos starten: 3 Wege
Du kannst die Shopware 6 Demo auf drei Wegen kostenlos starten: über den offiziellen Cloud-Testshop, als lokale Installation der Community Edition oder über gehostete Agentur-Demos. Jeder Weg hat andere Voraussetzungen und eignet sich für andere Zwecke.
Weg 1: Offizieller Cloud-Testshop
Der schnellste Zugang. Über die offizielle Shopware Demo erstellst du einen persönlichen Testshop in unter fünf Minuten. Du brauchst eine E-Mail-Adresse und einen Shopware Account. Die Cloud-Demo läuft 30 Tage, alle Funktionen der gewählten Edition sind freigeschaltet, Demodaten sind vorinstalliert.
In unseren Tests war der Cloud-Testshop in unter drei Minuten einsatzbereit. Die aktuelle Version (6.7.8, Stand April 2026) ist vorinstalliert. Du bekommst einen Shop mit Beispielprodukten, Kategorien und vordefinierten Erlebniswelten. Das reicht, um die wichtigsten Workflows durchzuspielen, ohne erst eigene Daten anlegen zu müssen. Wer Shopware kostenlos nutzen und dabei die volle Funktionsbreite testen will, startet hier.
Weg 2: Lokale Installation (Community Edition)
Die Community Edition ist Open Source unter der MIT-Lizenz und dauerhaft kostenlos, solange dein Jahresumsatz unter 1 Mio. EUR bleibt. Ab dieser Grenze wird eine kommerzielle Lizenz fällig. Für die lokale Installation brauchst du Docker. Ein Befehl genügt:
docker run --rm -p 80:80 dockware/play:latestDanach läuft eine vollständige Shopware-6-Instanz auf localhost. Du hast vollen Zugriff auf den Quellcode, kannst Plugins frei installieren und die API ohne Einschränkungen testen. Technische Voraussetzungen: PHP 8.2+, MySQL 8.0+ oder MariaDB 10.11+, Node.js 20, mindestens 512 MB RAM. Docker Desktop vereinfacht den Setup auf unter 10 Minuten.
Weg 3: Gehostete Agentur-Demos
Agenturen wie Splendid Internet und 8mylez bieten öffentliche Demos an. Keine Registrierung nötig, keine E-Mail-Adresse erforderlich. Du bekommst Zugang zu Frontend und Admin-Backend mit Standard-Zugangsdaten (meistens admin/shopware). Nachteil: Die Daten werden täglich zurückgesetzt, und du arbeitest auf einer geteilten Instanz mit anderen Testern. Für einen ersten Eindruck reicht das. Für eine ernsthafte Evaluation nicht.
Das nervt bei Agentur-Demos am meisten: Du bist mitten in der Konfiguration, und um Mitternacht wird alles zurückgesetzt. Für persistente Tests, bei denen du über mehrere Tage hinweg konfigurierst, brauchst du Weg 1 oder 2. Noch ein Punkt, der oft übersehen wird: Auf geteilten Demos können andere Nutzer gleichzeitig Einstellungen ändern. Was du gerade konfiguriert hast, sieht fünf Minuten später anders aus. Für Screenshots und Präsentationen im Team unbrauchbar.
Alle Demo-Zugänge im Vergleich
Der offizielle Cloud-Test ist der schnellste Weg: 5 Minuten Setup, 30 Tage Laufzeit. Die lokale Installation per Docker bietet unbegrenzten Zugang mit vollem Quellcode. Agentur-Demos funktionieren sofort, aber mit eingeschränkter Konfiguration. Diese Tabelle zeigt die Unterschiede im Detail.
| Zugangsweg | Setup-Zeit | Laufzeit | Funktionsumfang | Kosten | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|---|
| Cloud-Demo (shopware.com) | 5 Min. | 30 Tage | Alle Kernfunktionen, Demodaten vorinstalliert | Kostenlos | Shop-Betreiber in der Evaluationsphase |
| Community Edition (lokal/Docker) | 10-30 Min. | Unbegrenzt | Voller Quellcode, Plugins installierbar, API-Zugang | Kostenlos (MIT-Lizenz) | Entwickler und technische Entscheider |
| Agentur-Demo (Splendid, 8mylez) | Sofort | Bis zum täglichen Reset | Frontend + Admin, eingeschränkt konfigurierbar | Kostenlos | Schneller Erstblick ohne Registrierung |
| Managed Hosting (1-Click) | 15-30 Min. | Solange Hosting aktiv | Volle Installation, reale Server-Performance | Ab 10 EUR/Monat | Performance-Tests unter Realbedingungen |
Die Community Edition lädst du direkt von der Shopware Download-Seite herunter. Die Cloud-Demo ist in 5 Minuten startklar, während die lokale Installation 10 bis 30 Minuten braucht, dafür aber unbegrenzten Zugang und vollen Quellcode bietet.
Eine Kombination ist oft sinnvoll: Starte mit der Cloud-Demo, um die Oberfläche und die Geschäftslogik zu verstehen. Wenn du nach drei bis fünf Tagen weißt, dass Shopware in die engere Auswahl kommt, richte die lokale Installation ein. Dort testest du dann Plugin-Kompatibilität, Theme-Anpassungen und API-Performance unter kontrollierten Bedingungen. In unseren Projekten sehen wir, dass dieser Zwei-Stufen-Ansatz die Entscheidungssicherheit deutlich erhöht.

Shopware 6 Funktionen im Demo-Test
In der Shopware 6 Demo testest du Produktverwaltung, Storefront per Erlebniswelten, Rule Builder für Geschäftsregeln, Flow Builder für Automatisierungen und das Plugin-System. Alle Kernfunktionen sind verfügbar, inklusive der AI-Copilot-Features ab Version 6.7.
Der Shopware Store listet über 3.500 Extensions (Stand Q1 2026). In der Cloud-Demo kannst du Apps direkt aktivieren und testen. In der lokalen Installation hast du zusätzlich API-Zugang und kannst eigene Integrationen bauen. Die REST-API-Dokumentation im Developer Portal ist solide und deckt Produkte, Kategorien, Bestellungen und Kundengruppen ab.
Erlebniswelten und Storefront
Die Erlebniswelten (Shopping Experiences) sind Shopwares CMS-Kern. Per Drag and Drop baust du Landingpages, Kategorie-Layouts und Produktseiten ohne Code. Der Editor arbeitet blockbasiert: Textblöcke, Produktlisten, Bildergalerien und Cross-Selling-Elemente lassen sich frei kombinieren. Im Test lohnt sich ein konkretes Szenario: Erstelle eine Kampagnen-Landingpage mit Produktblöcken, Textbereichen und einem Banner. So siehst du, ob der Editor für deine Anforderungen reicht. Wer tiefer einsteigen will, findet Details im Guide zum Shopware Online-Shop.
Rule Builder und Flow Builder
Während der Rule Builder Bedingungen definiert (Kundengruppen, Warenkorbwerte, Lieferländer, Wochentage), setzt der Flow Builder die daraus folgenden Aktionen um: Bestellbestätigungen, Status-Änderungen, interne Benachrichtigungen. Eine Regel gilt global für Preise, Versand, Inhalte und Zahlungsarten. Beides zusammen ersetzt in vielen Fällen individuelle Programmierung.
Konkreter Testvorschlag: Erstelle eine Regel für Kunden mit Warenwert über 100 EUR und verknüpfe sie mit kostenlosem Versand. Dann richte einen Flow ein, der bei Bestelleingang eine Slack-Benachrichtigung oder E-Mail auslöst. Das zeigt dir die tatsächliche Flexibilität, nicht nur die Feature-Liste.
Was viele in der Demo übersehen: Der Rule Builder und der Flow Builder sind voneinander abhängig. Eine Regel ohne verknüpften Flow bleibt wirkungslos. Ein Flow ohne saubere Regel feuert falsch. Teste deshalb immer beides zusammen. Die Cookie-Consent-Konfiguration ist ein guter Einstiegspunkt, weil sie eine einfache Regel mit einem sichtbaren Frontend-Ergebnis verbindet.
Ich halte den AI Copilot für das am meisten unterschätzte Feature in der Demo. Die meisten Tester ignorieren ihn. Dabei zeigt er, wie gut dein Produktkatalog für automatisierte Content-Erstellung vorbereitet ist: Sind deine Attribute vollständig? Sind Bilder vorhanden? Der Copilot entlarvt Datenlücken schneller als jede manuelle Prüfung.
In der Demo kannst du vier AI-Copilot-Funktionen direkt testen: Content Generation für Produktbeschreibungen, Review Summary für automatische Bewertungszusammenfassungen, den Image Keyword Assistant für SEO-Tags und den Export Assistant für natürlichsprachliche Datenexporte. Suche im Admin nach dem Sterne-Icon und lass den Copilot eine Beschreibung für ein Beispielprodukt generieren. Die Qualität hängt stark von deinen Produktdaten ab. Je vollständiger die Attribute, desto besser der Output.
Was die Demo nicht zeigt: Performance unter Last mit 10.000+ Produkten, Verhalten bei hohem Traffic und die tatsächliche Geschwindigkeit von Third-Party-Plugins in Kombination. Das sind Fragen für die lokale Installation mit realistischen Testdaten. Die Demo zeigt dir, ob die Bedienoberfläche zu deinem Team passt, ob die Workflows stimmen und ob die Grundarchitektur deine Anforderungen abdeckt. Für den Rest brauchst du einen Proof of Concept mit deinen echten Produktdaten.

Demo-Checkliste: Was du testen solltest
Diese 10-Punkte-Checkliste deckt alle Bereiche ab, die bei einer Shopware-Evaluation zählen: Produktverwaltung, Storefront, Automatisierung, Payment, SEO und Performance. Arbeite die Punkte der Reihe nach ab. Jeder baut auf dem vorherigen auf, vom einfachen Produktanlegen bis zum vollen Checkout-Test. Nach diesen 10 Punkten weißt du, ob Shopware zu deinem Geschäftsmodell passt.
- Produkt anlegen mit Bildern, Beschreibung, Varianten und Eigenschaften. Prüfe die Flexibilität der Attributfelder und die Upload-Geschwindigkeit.
- Kategorie erstellen und Produkte zuordnen. Teste Sortierung und dynamische Produktgruppen.
- Erlebniswelt gestalten: Landingpage mit Produktblöcken, Text und Banner bauen. Wie schnell geht das?
- Zahlungsarten konfigurieren: PayPal, Kreditkarte, Rechnungskauf aktivieren und im Frontend-Checkout prüfen.
- Versandregeln einrichten: Gewichtsbasiert, preisbasiert, länderspezifisch. Mindestens zwei verschiedene Regeln anlegen.
- SEO-Metadaten prüfen: Title, Description, kanonische URLs. Shopware generiert diese automatisch, die Qualität variiert je nach Produktdaten.
- Theme anpassen: Farben, Logo, Typografie ändern und prüfen, ob Anpassungen live übernommen werden.
- Bestellung simulieren: Kompletter Checkout aus Kundensicht durchspielen und Ladezeiten messen.
- Plugin installieren: Eine Extension aus dem Store aktivieren. Auf Installationsdauer und mögliche Konflikte achten.
- Performance messen: Storefront-Ladezeit mit Browser-DevTools prüfen. Zielwert: unter 3 Sekunden auf Desktop.
Wer nach der Demo wissen will, wie die Produktberatung im Shop konkret funktioniert: Genau an diesem Punkt setzt ein KI-Mitarbeiter an. Die Standard-Suche in Shopware ist solide für einfache Keyword-Anfragen wie "rotes Kleid Größe 38". Aber bei beratungsintensiven Produkten stößt sie halt an Grenzen. Wenn ein Kunde nicht weiß, welches Produkt er braucht, sondern ein Problem beschreibt, hilft eine Suchleiste nicht weiter.
Shopware mit KI-Produktberatung erweitern
Shopware-Shops mit KI-Produktberatung erzielen messbar bessere Ergebnisse: +35% höherer Warenkorbwert und 7-fach höhere Conversionrate bei Kunden, die mit dem KI-Mitarbeiter interagieren. Das sind keine Hypothesen, sondern Messwerte aus laufenden Shops.
Rasendoktor, ein Online-Fachhändler für professionelle Rasenpflege mit saisonal über 2.000 beratungsintensiven Anfragen, hat genau diesen Weg gewählt. Der KI-Mitarbeiter Hektor berät Kunden 24/7 zu Rasensaat, Dünger und Anwendungsgebieten, inklusive regionaler Besonderheiten. Die komplette Rasendoktor Erfolgsgeschichte zeigt den Integrationsprozess und die Messwerte.
Verhältnis Qualimero-Kosten zu generiertem Mehrumsatz
Aller Webchat-Anfragen werden automatisiert beantwortet
Weniger manueller Aufwand im Kundenservice-Team
Der Unterschied zum Standard-Shop wird bei beratungsintensiven Produkten schlagend. Eine klassische Shopware-Suche liefert bei der Anfrage "Mein Rasen hat braune Flecken" null Ergebnisse. Ein KI-Mitarbeiter erstellt eine fachliche Diagnose mit passenden Produktempfehlungen und Anwendungshinweisen. Sebastian Hamann betont: "What do customers remember? It's always things that have to do with emotions" (Shopware Vision). Genau solche Momente entstehen, wenn ein Kunde eine echte Beratung bekommt statt einer Suchleiste.
Für KI-Produktberatung in deinem Shopware-Shop brauchst du keine eigene Entwicklung. Qualimero integriert sich über die REST-API und arbeitet mit deinen bestehenden Produktdaten. Wenn du in der Demo die Suchfunktion testest, achte mal auf die Grenzen bei beratungsintensiven Produkten. Dort liegt der größte Hebel.

Nach der Demo: nächste Schritte
Nach der Shopware 6 Demo stehen drei Wege offen: kostenlos mit der Community Edition starten, ein kommerzielles Paket wählen oder einen Shopware-Partner für die professionelle Umsetzung beauftragen. Die Kosten unterscheiden sich erheblich, und die richtige Wahl hängt von deinem Umsatz, deinen B2B-Anforderungen und deinem technischen Team ab.
| Edition | Monatliche Kosten | Inkl. GMV/Jahr | Für wen |
|---|---|---|---|
| Community Edition | Kostenlos | Bis 1 Mio. EUR | Startups und kleine Shops ohne B2B-Bedarf |
| Rise | Ab 600 EUR | Bis 2 Mio. EUR | Wachsende Shops mit B2B-Features (Quote Management) |
| Evolve | Ab 2.400 EUR | Bis 5 Mio. EUR | Mittelstand mit komplexen Geschäftsregeln |
| Beyond | Ab 6.500 EUR | Bis 15 Mio. EUR | Enterprise mit Multi-Inventory und Subscriptions |
Die Community Edition ist dauerhaft kostenlos, während Rise ab 600 EUR monatlich B2B-Features wie Quote Management und Employee Management freischaltet. Wer einen Shopware Shop erstellen will, findet in unserem Guide die konkreten Schritte von der Demo zum Live-Shop. Alle Preise basieren auf der offiziellen Shopware-Preisseite, Stand April 2026.
Mein Rat: Starte mit der Community Edition, wenn dein Umsatz unter 500.000 EUR liegt. Die Funktionen reichen für die meisten Standardshops. Investiere das gesparte Lizenzbudget lieber in Produktdaten und Beratungsqualität. Das bringt eben mehr als das teurere Paket.
Wer bereits weiß, dass B2B-Features wie Employee Management oder Quote Management nötig sind, kommt an Rise nicht vorbei. Evolve lohnt sich erst ab einem Umsatz von 2 Mio. EUR und mehreren Verkaufskanälen. Beyond ist für Unternehmen mit Multi-Warehouse und Subscription-Modellen gedacht. In der Demo kannst du alle Editionen testen und die Feature-Unterschiede direkt vergleichen, bevor du dich festlegst.
Ja, alle drei Zugangswege sind kostenlos. Die Cloud-Demo läuft 30 Tage ohne Kreditkarte, die Community Edition ist unter MIT-Lizenz dauerhaft kostenlos (bis 1 Mio. EUR GMV), und Agentur-Demos sind frei zugänglich.
Die Cloud-Demo ist in unter 5 Minuten startklar, du brauchst nur eine E-Mail-Adresse. Die lokale Installation per Docker dauert 10 bis 30 Minuten, je nach Erfahrung. Agentur-Demos funktionieren sofort ohne Setup.
Für die Cloud-Demo nicht. Du bekommst einen fertig eingerichteten Shop mit Demodaten. Für die lokale Installation brauchst du Docker-Grundkenntnisse und eine Kommandozeile. Das Developer Portal bietet Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
Die Cloud-Demo läuft 30 Tage. Eine Verlängerung ist über den Shopware-Support möglich. Alternativ: Die Community Edition per Docker installieren und unbegrenzt testen.
Die Cloud-Demo zeigt alle Funktionen der gewählten Edition. Du kannst zwischen Rise, Evolve und Beyond wechseln, um den Funktionsumfang zu vergleichen. Die Community Edition enthält alle Kernfunktionen ohne die kommerziellen B2B-Erweiterungen.
In der Cloud-Demo kannst du Apps aus dem Shopware Store aktivieren. In der lokalen Installation hast du vollen Zugriff: Plugins installieren, konfigurieren und bei Bedarf den Quellcode anpassen. Der Store bietet über 3.500 Extensions (Stand Q1 2026).
Die Demo zeigt dir die Plattform. Ein KI-Mitarbeiter zeigt dir, was deine Besucher wirklich brauchen. Unsere Kunden steigern den Warenkorbwert um bis zu 35% und die Conversion um das 7-fache.
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Kevin ist CTO und Mitgründer von Qualimero. Als KI-Architekt mit über 15 Jahren Erfahrung als CTO und CPO in der Tech-Branche entwirft er die KI-Systeme, die bei Qualimeros Kunden täglich zehntausende Kundeninteraktionen automatisieren — zuverlässig, sicher und skalierbar.

